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Rettungskräfte | Handortung.info

Posts Tagged ‘Rettungskräfte’

Senior wird von Jugendlichen in Graben geschubst

Dienstag, April 8th, 2014

Köln: Um 6:24 Uhr ging der Notruf eines 68-Jährigen ein. Drei Jugendliche hatten ihn von einer Mauer in ca. 5m Tiefe geschubst.“ Er liege jetzt hinter einer Mauer in einem Wassergraben am Rheinufer.“ Rettungskräfte fuhren die Strecke ab, konnten den  Mann jedoch nicht finden. Durch eine veranlasste Ortung seines Handys konnte der Mann am Sachsenring lokalisiert werden. Die Einsatzkräfte fanden den leicht unterkühlten Mann.

Jäger nach Ortung gefunden

Freitag, Januar 10th, 2014

Österreich – Bezirk Melk

Auf dem Weg vom Hochsitz zu seinem Auto, verspürte ein Jäger Brustschmerzen, er vermutete einen Herzifarkt.  Nachdem er über eine Notrufnummer um Hilfe bat, wurde eine Suchaktion und eine Handyortung veranlasst.

Das online-Magazin „diepresse.com“ schreibt:

„Ein Notruf hat Donnerstag früh eine Suchaktion im Raum Edelsreith im Bezirk Melk ausgelöst. Ein Jäger (58) hatte telefonisch um Hilfe ersucht, weil er einen Herzinfarkt vermutete. Während des Gesprächs mit „144 Notruf NÖ“ wurde eine Handyortung veranlasst, dann riss die Verbindung ab. Die Einsatzkräfte fanden den Mann leblos im Wald, Wiederbelebungsmaßnahmen blieben vergeblich.“

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Dank Handyortung gerettet

Mittwoch, Oktober 30th, 2013

Das Online-Magazin WN „Westfählische Nachrichten“ schrieb:

Beckum – Zu einer außergewöhnlichen Rettungsaktion kam es am Sonntag, als die Polizei um 3.10 Uhr eine vermisst gemeldete Person suchte – und einen leblosen Mann fand. Durch Handyortung und Einsatz eines Polizeihubschraubers konnte der Mann von Rettungskräften reanimiert werden.

Lesen sie den ganzen Artikel hier.

 

Suche nach 46-Jährigem Adelberger

Montag, Juni 10th, 2013

Seit Donnerstag Nachmittag wird ein 46-Jähriger Adelberg vermisst. Die Suche erfolgfte per Handyortung, Hubschrauber und Polizeistreife. Leider konnte der Gesuchte bisher nicht gefunden werden. Er ist vermutlich mit einem weißen Mountainbike und Radfahrerkleidung unterwegs. Der Vermisste ist 1,75 m groß und wird als sportlich-schlank beschrieben. Hinweise nimmt die Polizei Göppingen unter Telefon (07161) 632050 entgegen.

Quelle: Geislinger Zeitung

39-jähriger Vermisster aufgefunden

Donnerstag, Mai 16th, 2013

Nach einer erneuten Handyortung und einer umfangreichen Suchaktion ist die Suche nach dem vermissten 39-Jährigen am Mittwoch fortgesetzt worden. Der vermisste wurde in der Nähe eines Parkplatzes in Lemmerzbad in Königswinter entdeckt.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/bad-honnef/Vermisster-39-Jaehriger-ist-wieder-da-article1050240.html

47-Jährige vermisste Patientin gefunden

Dienstag, April 23rd, 2013

Eine vermisste Patientin aus dem Schweriner Klinikum hat die Polizei nach mehrstündiger Suche leicht unterkühlt aufgefunden.

Am frühen Samstagabend hatte die Klinik die 47-Jährige als vermisst gemeldet. Nach mehrstündiger Suche mit Hubschrauber, Suchhunden und Handyortung musste am Samstagnacht diese abgebrochen werden. Am Sonntagmorgen hatten Polizei und Feuerwehr die Frau zwischen Klinikgelände und einem nahe gelegenen See entdeckt, nachdem sie sie telefonisch erreichen konnten und sie ihren ungefähren Aufenthaltsort schilderte.

Sicherheit durch Handyortung

Montag, April 8th, 2013

Sicherheit durch Handyortung

Meist spricht man über Handyortung, wenn es um eifersüchtige Partner geht.

Aber eine Handyortung kann helfen Leben zu retten oder Menschen aus Gefahrensituationen zu befreien.

Die Thüringische OTZ schreibt: Fachgerechte Handyortung ist jedoch in einem ganz anderen Bereich angesiedelt, sie kann helfen, Menschen aus einer Gefahrensituation zu befreien oder erst gar nicht dort hineinkommen zu lassen.“ Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig, aber nur mit Einverständnis des Anderen. Hier liegt der Unterschied bei den Anbietern.

 

Verlorene Handys, bummelnde oder verirrte Kinder

Gerade wenn es um das Leben von Menschen geht ist das Thema Handyortung wichtig. Hierzu schreibt die Thüringische OTZ: „Besonders wichtig ist das Thema Handyortung jedoch, wenn es um das Leben von Menschen geht. Kinder können auf ihrem Schulweg oder dem Weg zum Sportverein schon einmal die Zeit vergessen. Bummelnde Kinder könnten aber ebenso gut auch in einer Gefahrensituation sein, auch hier kann die Handyortung sehr nützlich sein.“
Handys können teuer und sehr hochwertig sein, aber nicht nur um das teure Handy ist es schade sondern vielmehr  und vor allem wegen der darauf gespeicherten Daten. Aus diesem Grund möchten immer mehr Verbraucher die Handyortung nutzen. Sollte das Handy gestohlen werden und wird es bei der Polizei als gestohlen gemeldet, fragt diese immer häufiger nach einer Handyortung.
In Einzelfällen, beispielsweise im Rahmen einer Fahndung nach Vermissten, führt die Polizei selbst eine Handyortung durch.

Wie funktioniert Handyortung?

Eine Handyortung funktioniert über GPS oder über eine sogenannte Funkzellenortung.
Sind Handys in Betrieb, sind sie ständig mit einem Sendemast verbunden. Sie senden bzw. empfangen dabei Signale. Durch diese Funkverbindung ist es möglich  festzustellen, in welcher Funkzelle sich das Handy gerade eingebucht hat. Je dichter die Masten stehen, desto genauer und präziser funktioniert die Ortung. Bei einem Anbieter für diesen Dienst wird das Handy angemeldet, dies funktioniert jedoch nicht ohne dass der Besitzer sein Einverständnis gegeben hat und dann kann das Handy geortet werden. Hier finden Sie eine Erläuterung zur Funktionsweise Handyortung

Ziersdorf: Jedes Haus wird durchsucht

Montag, März 18th, 2013

Die Suche nach dem vermissten 17-jährigen Florian Panholzer aus Ziersdorf im Weinviertel ist am Montag fortgesetzt worden. Am Abend wurde angekündigt, dass jedes Haus und jeder Garten in Ziersdorf durchsucht wird.

Das Verschwinden des 17-jährigen Florian aus Ziersdorf im Weinviertel gibt den Einsatzkräften und den Angehörigen Rätsel auf. Samstagnacht kehrte er nach einem Besuch im Jugendheim nicht wieder in das wenige Gehminuten entfernte Elternhaus zurück. Die letzte Handyortung stammt noch aus der selben Nacht aus dem Nachbarort Großmeiseldorf. Doch mittlerweile dürfte der Akku des Mobiltelefons leer sein.

11.03.2013

Quelle: http://noe.orf.at/news/stories/2574940/

Der Mensch, sein Handy und sein Aufenthaltsort

Mittwoch, Januar 30th, 2013

Der Mensch, sein Handy und sein Aufenthaltsort

Handy
Über 61 Millionen Deutsche besitzen mindestens ein Handy. Da die Geräte meist in der Hosen- oder Handtasche stecken, kann vom Ort des Handys auf den Aufenthalt des Nutzers geschlossen werden.

Ortungsdienste
Mobilfunkbetreiber und Handyhersteller bieten Ortungsdienste an. ­Damit lässt sich das eigene verlorene oder geklaute Gerät wiederfinden – zumindest theoretisch. Das Handy muss natürlich eingeschaltet sein. Das Manipulieren und heimliche Verfolgen fremder Handys ist hingegen strafbar.

Ortung per Mobilfunk
Jedes Handy oder Smartphone lässt sich vom Provider auf das Sendegebiet einer Basisstation genau lokalisieren. In Städten sind dies etwa hundert Meter, auf dem Land bis über zehn Kilometer. Die Polizei kann so ein Suchgebiet eingrenzen.

lesen sie den ganzen Artikel hier:

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.handyortung-rettung-aus-der-hosentasche.643fe39c-b5f3-40e9-abef-dcc462274af5.html

Handyortung – Rettung aus der Hosentasche

Mittwoch, Januar 30th, 2013

Handyortung Rettung aus der Hosentasche

Stuttgart – Die Frau meldete sich aus dem Kofferraum. Per Handy informierte sie die Polizei, ein betrunkener Taxifahrer habe sie dort eingesperrt. Die Beamten orteten rasch die Funkzelle. Doch die war kilometergroß. Wo suchen? Nach einigen Stunden Suche wurde nicht die Polizei fündig; vielmehr hatte die eingesperrte Frau schlicht durch Klopfen Passanten auf sich aufmerksam gemacht. Lowtech hatte Hightech geschlagen.

Als der Stuttgarter Nachrichtentechniker Paul Buné von dem kuriosen Fall hörte, muss es bei ihm Klick gemacht haben. Der Ingenieur beschäftigt sich im Unternehmen Alcatel-Lucent in Zuffenhausen mit Mobilfunk und dessen Infrastruktur. Es muss doch möglich sein, eine gesuchte oder vermisste Person über das Mobiltelefon anzupeilen und zu finden, dachte sich Buné. Er brachte die Überlegung in einen unternehmensinternen Ideenwettbewerb ein, arbeitete mit einem kleinen Team das Konzept unter dem Namen Rescue-Waves weiter aus – und gewann den Wettbewerb.

lesen sie den ganzen Artikel hier:

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.handyortung-rettung-aus-der-hosentasche.643fe39c-b5f3-40e9-abef-dcc462274af5.html