Suchergebnisse archive.php

datenschutz | Handortung.info

Posts Tagged ‘datenschutz’

Handy weg – „Plan B“ für Android

Freitag, Mai 3rd, 2013

Die Ortungs-App „Plan B“ lässt sich aus der Ferne installieren und scharfschalten. Das gestohlene Handy sendet nach der Installation an seinen Eigentümer automatisch eine E-Mail mit der Position.

Sollte die Ortung über eine App fehlschlagen, hat hier die Polizei trotzdem die Möglichkeit den Dieb zu erwischen. Denn genau dann, wenn der Täter versucht mit dem entwendeten Gerät eine App herunterzuladen, werden dem Betreiber automatisch auch die Seriennummer und die IP-Adresse des Käufers mitgeteilt, die nach ihrer Rückverfolgung zum aktuellen Nutzer des gestohlenen Gerätes führt. Eine Empfehlung ist es, sich die IMEI (International Mobile Equipment Identity) des Gerätes zu notieren und gut aufzubewahren. Die IMEI-Nummer findet man meist auf dem Kaufbeleg und unter dem Akku.

Mit der Tastenkombination *#06# kann man sich am Gerät die IMEI-Nummer anzeigen lassen.

 

Sicherheit durch Handyortung

Montag, April 8th, 2013

Sicherheit durch Handyortung

Meist spricht man über Handyortung, wenn es um eifersüchtige Partner geht.

Aber eine Handyortung kann helfen Leben zu retten oder Menschen aus Gefahrensituationen zu befreien.

Die Thüringische OTZ schreibt: Fachgerechte Handyortung ist jedoch in einem ganz anderen Bereich angesiedelt, sie kann helfen, Menschen aus einer Gefahrensituation zu befreien oder erst gar nicht dort hineinkommen zu lassen.“ Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig, aber nur mit Einverständnis des Anderen. Hier liegt der Unterschied bei den Anbietern.

 

Verlorene Handys, bummelnde oder verirrte Kinder

Gerade wenn es um das Leben von Menschen geht ist das Thema Handyortung wichtig. Hierzu schreibt die Thüringische OTZ: „Besonders wichtig ist das Thema Handyortung jedoch, wenn es um das Leben von Menschen geht. Kinder können auf ihrem Schulweg oder dem Weg zum Sportverein schon einmal die Zeit vergessen. Bummelnde Kinder könnten aber ebenso gut auch in einer Gefahrensituation sein, auch hier kann die Handyortung sehr nützlich sein.“
Handys können teuer und sehr hochwertig sein, aber nicht nur um das teure Handy ist es schade sondern vielmehr  und vor allem wegen der darauf gespeicherten Daten. Aus diesem Grund möchten immer mehr Verbraucher die Handyortung nutzen. Sollte das Handy gestohlen werden und wird es bei der Polizei als gestohlen gemeldet, fragt diese immer häufiger nach einer Handyortung.
In Einzelfällen, beispielsweise im Rahmen einer Fahndung nach Vermissten, führt die Polizei selbst eine Handyortung durch.

Wie funktioniert Handyortung?

Eine Handyortung funktioniert über GPS oder über eine sogenannte Funkzellenortung.
Sind Handys in Betrieb, sind sie ständig mit einem Sendemast verbunden. Sie senden bzw. empfangen dabei Signale. Durch diese Funkverbindung ist es möglich  festzustellen, in welcher Funkzelle sich das Handy gerade eingebucht hat. Je dichter die Masten stehen, desto genauer und präziser funktioniert die Ortung. Bei einem Anbieter für diesen Dienst wird das Handy angemeldet, dies funktioniert jedoch nicht ohne dass der Besitzer sein Einverständnis gegeben hat und dann kann das Handy geortet werden. Hier finden Sie eine Erläuterung zur Funktionsweise Handyortung

Radio Frequency Identifier (RFID) und Nahfeldkommunikation (NFC)

Montag, September 26th, 2011

Bei Radio Frequency Identification (RFID) geht es primär um Identifikation per Funk. Je nach Wellenlänge und Sendeleistung variiert die überbrückbare Distanz. Deshalb ist Near-Field Communication (NFC) ein Spezialfall von RFID, denn bei NFC sollen nur Distanzen bis 10 cm interessieren.

Durch den Einsatz von RFID lässt sich das Konzept der Auto-ID umsetzen: Jeder Mensch, jedes Tier und jeder Gegenstand lassen sich mit einem so genannten Transponder ausstatten und werden gezielt erfassbar. So lassen sich Informationen über den Aufenthaltsort, den Weg, die Anzahl und die Art der mit RFID-Transpondern versehenen Einheiten sammeln.

Bei der Warenerfassung, an der zurzeit vordringlich geforscht wird, kommt ein neuartiger Barcode-Ersatz zum Einsatz: Der Electronic Product Code (EPC) soll eine Informationsmenge von mindestens 64 Bit (maximale Ausbaustufe 256 Bit) speichern und macht somit eine weltweit eindeutige Kennzeichnung nicht nur jeder Charge, sondern jeden einzelnen hergestellten Gutes möglich.

Hierbei kommen direkt die großen Vorteile von RFID ins Spiel wie z.B. eine hohe Speicherfähigkeit, berührungsfreier Kontakt und Passivität. Die hohe Speicherfähigkeit hat die RFID-Technik von ihrer direkten Vorgängertechnik, der Speicherkarte, geerbt und verbessert. Der berührungsfreie Kontakt ist wichtig, weil zum Einen die Kontakte nicht mehr verschmutzt oder abgenutzt werden können und zum Anderen müssen nicht mehr alle Waren einzeln unmittelbar mit einem Lesegerät in Kontakt treten. Unter ’passiv’ verstehen wir die Anwendung ohne eingebauten Langzeitenergiespeicher wie z.B. eine Batterie. Das heißt, dass die RFID-Schaltung nur mit durch Radiowellen aufgenommener Energie funktioniert.

Die RFID-Technik integriert das Wissen und die spezifischen Fähigkeiten vieler sonst separat auftretender Forschungsfelder: Hochfrequenz-Technik (HF-Technik), Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), Halbleitertechnik, Datenschutz, Kryptographie, Telekommunikation, Fertigungstechnik und viele andere mehr.

Das Haupteinsatzfeld von RFID ist bisher Auto-ID, aber mit der Erforschung und den sinkenden Preisen durch Massenproduktion werden schon bald andere Anwendungsfelder von RFID-Techniken übernommen werden können. (mehr …)