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Sicherheit durch Handyortung

Montag, April 8th, 2013

Sicherheit durch Handyortung

Meist spricht man über Handyortung, wenn es um eifersüchtige Partner geht.

Aber eine Handyortung kann helfen Leben zu retten oder Menschen aus Gefahrensituationen zu befreien.

Die Thüringische OTZ schreibt: Fachgerechte Handyortung ist jedoch in einem ganz anderen Bereich angesiedelt, sie kann helfen, Menschen aus einer Gefahrensituation zu befreien oder erst gar nicht dort hineinkommen zu lassen.“ Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig, aber nur mit Einverständnis des Anderen. Hier liegt der Unterschied bei den Anbietern.

 

Verlorene Handys, bummelnde oder verirrte Kinder

Gerade wenn es um das Leben von Menschen geht ist das Thema Handyortung wichtig. Hierzu schreibt die Thüringische OTZ: „Besonders wichtig ist das Thema Handyortung jedoch, wenn es um das Leben von Menschen geht. Kinder können auf ihrem Schulweg oder dem Weg zum Sportverein schon einmal die Zeit vergessen. Bummelnde Kinder könnten aber ebenso gut auch in einer Gefahrensituation sein, auch hier kann die Handyortung sehr nützlich sein.“
Handys können teuer und sehr hochwertig sein, aber nicht nur um das teure Handy ist es schade sondern vielmehr  und vor allem wegen der darauf gespeicherten Daten. Aus diesem Grund möchten immer mehr Verbraucher die Handyortung nutzen. Sollte das Handy gestohlen werden und wird es bei der Polizei als gestohlen gemeldet, fragt diese immer häufiger nach einer Handyortung.
In Einzelfällen, beispielsweise im Rahmen einer Fahndung nach Vermissten, führt die Polizei selbst eine Handyortung durch.

Wie funktioniert Handyortung?

Eine Handyortung funktioniert über GPS oder über eine sogenannte Funkzellenortung.
Sind Handys in Betrieb, sind sie ständig mit einem Sendemast verbunden. Sie senden bzw. empfangen dabei Signale. Durch diese Funkverbindung ist es möglich  festzustellen, in welcher Funkzelle sich das Handy gerade eingebucht hat. Je dichter die Masten stehen, desto genauer und präziser funktioniert die Ortung. Bei einem Anbieter für diesen Dienst wird das Handy angemeldet, dies funktioniert jedoch nicht ohne dass der Besitzer sein Einverständnis gegeben hat und dann kann das Handy geortet werden. Hier finden Sie eine Erläuterung zur Funktionsweise Handyortung

GPS-Halsbänder für kenianische Löwen

Dienstag, Januar 10th, 2012

Kenia – ein Boomland für den Mobilfunk. Das Telematik-Infrastruktur auch ohne Festnetzverbindung auskommen kann, zeigt ein neues Projekt in dem ostafrikanischen Staat. Wissenschaftler der New Yorker Forschungsfirma Ground Lab haben zusammen mit Tierschutzorganisationen ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, Löwen wieder in Gegenden anzusiedeln, in denen Rinderzucht betrieben wird. Die Wissenschaftler haben den Raubtieren Halsbänder angelegt, die mit Mobilfunkchips und GPS-Empfängern ausgestattet sind. So können die Tiere überwacht werden.

In festen Abständen werden die Positionsdaten der Löwen automatisch an die Datenbank des Forschungsprojekts wie auch an die Rinderhirten per SMS verschickt, sollte sich ein Löwe der Rinderherde nähern.

Das Projekt dient dem Artenschutz und kann laut Benedetta Piantella von Ground Lab überall dort verwendet werden, wo eine Internet-Infrastruktur noch nicht ausreichend ausgebaut ist.

Auf heise online finden Sie den vollständigen Artikel.