Handyortung – Rettung aus der Hosentasche

Handyortung Rettung aus der Hosentasche

Stuttgart – Die Frau meldete sich aus dem Kofferraum. Per Handy informierte sie die Polizei, ein betrunkener Taxifahrer habe sie dort eingesperrt. Die Beamten orteten rasch die Funkzelle. Doch die war kilometergroß. Wo suchen? Nach einigen Stunden Suche wurde nicht die Polizei fündig; vielmehr hatte die eingesperrte Frau schlicht durch Klopfen Passanten auf sich aufmerksam gemacht. Lowtech hatte Hightech geschlagen.

Als der Stuttgarter Nachrichtentechniker Paul Buné von dem kuriosen Fall hörte, muss es bei ihm Klick gemacht haben. Der Ingenieur beschäftigt sich im Unternehmen Alcatel-Lucent in Zuffenhausen mit Mobilfunk und dessen Infrastruktur. Es muss doch möglich sein, eine gesuchte oder vermisste Person über das Mobiltelefon anzupeilen und zu finden, dachte sich Buné. Er brachte die Überlegung in einen unternehmensinternen Ideenwettbewerb ein, arbeitete mit einem kleinen Team das Konzept unter dem Namen Rescue-Waves weiter aus – und gewann den Wettbewerb.

lesen sie den ganzen Artikel hier:

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.handyortung-rettung-aus-der-hosentasche.643fe39c-b5f3-40e9-abef-dcc462274af5.html

Handyortung führte zu eingklemmtem Unfallopfer

Am Freitag, dem 29.12.2012 überschlug sich ein Mann mit seinem Mopedauto in der Nähe von Reichenau

Freitagabend, ein Mann überschlug sich mit seinem Mopedauto und landete eingklemmt in einem Bach. Durch die Polizei wurde eine Handyortung veranlasst. Daraufhin konnte das Suchgebiet eingegrenzt werden und der Verletzte wurde nach nur einer Stunde durch die Einsatzkräfte geborgen. Nach der  Erstversorgung wurde der Fahrer in das Landesklinikum verbracht. Die Unfallursache ist noch unklar.

Quelle: Heute.at

Handyortung führt zur Unfallstelle

Hennef – Ein schwerer Unfall ereignete sich vor wenigen Tagen auf der L 333. Ein Paar (17 und 19) fuhr am Abend über die regennasse Fahrbahn, als ihr Mercedes plötzlich ins Schleudern geriet. Der Wagen stürzte eine tiefe Böschung herunter und blieb auf dem Dach liegen. Mit letzter Kraft konnte der schwerverletzte Fahrer die Polizei rufen, jedoch ohne eine Ortsangabe machen zu können. Das Wrack war weder von der Straße aus zu sehen, noch konnten die beiden Verunglückten die rutschige Böschung hochklettern.

Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte konnten die Unfallstelle dank der Ortung des Handys des Verletzten eingrenzen. Reifenspuren im Grünstreifen führten schließlich zu dem Autowrack. Beide verunglückten Personen konnten versorgt und ins Krankenhaus Siegburg gebracht werden.

Quelle: Express.de

 

Alkoholisierte Frau nach Fahrerflucht mit Handyortung aufgespürt

Graz – Wie die OÖNachrichten berichten, konnte eine 19-jährige, die nach einem Unfall von der Unfallstelle geflüchtet war, aufgrund einer von der Polizei durchgeführten Handyortung ausfindig gemacht werden.

Der Unfall ereignete sich, als die Fahrerin zusammen mit zwei 17 und 18 Jahre alten Freundinnen von einer Festveranstaltung nach Hause fuhr. Die unter Alkoholeinfluss stehende 19-jährige war in einer Linkskurve auf die Gegenspur geraten und frontal mit einem Taxi zusammengestoßen. Alle Insassen wurden dabei leicht verletzt.

Nach dem Zusammenstoß flüchtete die Unfallverursacherin zu Fuß. Nach erfolgloser Suche mit einer Diensthundetreife war es schließlich gelungen, das Handy der Flüchtigen zu orten. Dank der Standortfeststellung konnte die junge Frau zwei Stunden später gefunden werden. Das Alkoholtest-Ergebnis war positiv.

Quelle: OÖNachrichten

Handyortung rettet verletzten Motorradfahrer

Wie die Schweriner Volkszeitung berichtet, konnte ein verunfallter Motorradfahrer am Ostufer des Schweriner Sees mittels Handyortung gefunden werden.

Der 45jährige war mit seiner Yamaha unterwegs und verlor in einer Kurve die Kontrolle über das Motorrad. Mit letzter Kraft rief er seine Freundin an, die wenig später die Polizei informierte. Per Handyortung konnte der Unfallort eingegrenzt werden. Eine Radfahrerin, die den Verletzten entdeckte, gab den letzten entscheidenden Hinweis. Der Verunglückte wurde ins Krankenhaus gebracht.

Handyortung findet vermisste Frau

Bayreuth – Vergangene Woche konnte eine vermisste Frau dank der Ortung ihres Handys gefunden werden.

Die 41jährige kehrte nicht wie vereinbart zum Bezirksklinikum zurück und wurde nach einigen Stunden als vermisst gemeldet. Die sofort eingeleitete Suchaktion mit Hubschraubern und Wärmebildkameras führte zunächst zu keinem Ergebnis. Erst am nächsten Morgen gelang es den Beamten das Handy der Vermissten zu orten. Die Frau wurde gefunden und erstversorgt. Sie befand sich in einem kritischen Zustand.

Quelle: BT24

Suizidgefährdete Frau mit Handyortung aufgespürt

Vor einigen Tagen verursachte eine 25jährige Frau die Sperrung des Hauptbahnhofes Hannovers, nachdem sie telefonisch ankündigte, sich das Leben nehmen zu wollen. Das berichtet retter.tv.

Sofort wurde die Bundespolizei alarmiert, die den Bahnhof in Hannover für den Zugverkehr komplett sperrten und sogar Hubschrauber einsetzten, um die junge Frau zu finden. Nach der Ortung ihres Mobiltelefons wurde festgestellt, dass sich die Vermisste bereits im Zug Richtung Gifhorn befand.

Schließlich konnte die suizidgefährdete Frau an einem Campingplatz in Wilsche geortet und in Gewahrsam genommen werden. Sie wird psychologisch betreut.

Vater schiesst Sohn in den Kopf

An einer österreichischen Schule in St. Pölten schoss ein Vater seinem 8jährigen Sohn in den Kopf. Der schon vorher als gewalttätig aufgefallene 37jährige wurde kurz vorher von der Familie aus der Wohnung verwiesen.

Nachdem der Vater auf seinen Sohn schoss und ihn lebensgefährlich verletzte, flüchtete er mit dem Auto und konnte wenig später dank einer Handyortung gefunden werden. Er hatte sich selbst mit einem Kopfschuss getötet.

Den ganzen Artikel lesen Sie auf RP Online.

Bitkom über Handyortungsdienste als Helfer in der Not

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) berichtet in einem interessanten Artikel über die verschiedenen Möglichkeiten, das eigene Handy als „Helfer in der Not“ einzusetzen.

Ortungsdienste können nicht nur helfen, das eigene Handy nach einem Verlust oder Diebstahl wiederzufinden, sondern auch die Sicherheit für Eltern und Kinder erhöhen.

Der Bitkom berichtet in dem Artikel auch über unseren Dienst piCOS- der Handyorter, der u. a. über die Seite www.handyortung.info zu erreichen ist. Welche Technologie dahinter steckt und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen aussehen, lesen Sie hier.

Fremdgehen: was das Handy über den Seitensprung verrät

Affären, außereheliche Beziehungen, Fremdgehen? In der Regel ist ein Partner dabei, mit dem man gar nicht gerechnet hatte: das Mobiltelefon. Lustig ist so etwas nur in Filmkomödien. Etwa dann, wenn die Dame sich gerade mit einem fremden Herrn in Rückenlage vergnügt, aber das Stöhnen für einen Moment unterbricht, um ihren Ehemann noch eine „gute Nacht“ zu wünschen. In der Praxis sieht die Sache leider heikler aus: „Ich habe dich fünf Mal am Abend angerufen, und du bist niemals ans Telefon gegangen!“ lautet dann der Vorwurf und spätesten dann keimt der Verdacht auf: Der Partner geht fremd.

Das Vergleichsportal für die online Partnersuche singleboersen-vergleich.de bestätigt hier, dass Fremdgehen sich zwar erfolgreich vertuschen lässt  aber nicht, wenn man sein Handy als Multi-Kommunikationsgerät für alle Fälle benutzt und genau das tun die meisten Ehebrecherinnen und Ehebrecher. Ein kurzer Blick auf die empfangenen, nicht angenommenen und ausgehenden Anrufe zeigt meist schon, wo der Hase im Pfeffer liegt. Selbst, wenn die Telefonnummer der „Affäre“ selbst vorsichtigerweise nicht angerufen wurde, kann man aus dem Umfeld (Restaurantbestellung, Hotelreservierung) leicht feststellen, dass etwas faul ist mit der Treue des Partners. Neben dem Register der eingehenden und ausgehenden Telefonate sind auch SMS äußert verräterisch, sogar solche, mit denen nur Kürzel verschickt wurden. Zumeist muss man sich als Ehefrau oder Ehemann gar nicht sonderlich anstrengen, um an die verdächtigen Daten zu kommen: Mobiltelefone liegen oft ungeschützt herum, und bei den meisten Gesellschaften kann an anhand der Abrechnung ersehen, wer angerufen wurde.

Untrügliche Indizien für das Fremdgehen sind auch gespeicherte Fotos. Viele Männer mache Fotos von ihren Geliebten, vorzugsweise in Dessous und manchmal sogar in sehr intimen Situationen und vergessen, sie zu löschen.

Handyortung und Fremdgehen

Natürlich ist es auch möglich, ein Handy zu orten – doch es ist nicht ganz so einfach, wie sich dies manche betrogenen Ehefrauen und Ehemänner vorstellen, denn ohne Einwilligung des Handyinhabers geht hier gar nichts. Ob es sinnvoll ist, eine Ehe zu riskieren, weil man den Partner hinter seinem Rücken ausforscht, muss jeder selber entscheiden aber den Partner ohne seinen Willen zu „verorten“ ist ein kriminelles Delikt.

Ebenso verhält es sich mit den „Trackern“, die man dem Partner unterschiebt zumeist werden sie an einem geheimen Ort im Auto untergebracht. Sollte er wirklich Fremdgehen, kann man anhand der Route feststellen, wo er sich mit seiner Gespielin trifft oder sie mit ihrem Toyboy.

Meist hat der Ehepartner mehrere Möglichkeiten, seinen Verdacht zu erhärten: Außer dem Handy ist meist Leichtsinn im Umgang mit Dokumenten und Gegenständen der Grund für die Entlarvung: Andenken, Quittungen, Fotos oder Präservativen sind deutliche Indizien für das Fremdgehen des Partners.