Handy-Klau! Hilft die Polizei?

Uns erreichen immer wieder Zusendungen von frustrierten Handybesitzern deren Handy geklaut wurde. Wurde das Handy vorab nicht freigschaltet für den Handyortungsdienst, so können wir dem Bestohlenen nicht helfen – auch wenn dieser einwandfrei beweisen kann das es sich um sein Handy handelt.

Der Rechtsanwalt und Blogger Udo Vetter hat sich der Frage angenommen: Handy-Klau! Hilft die Polizei?

Handy-Ortung gegen Schummelei in der Schule

Eine Schule in Düsseldorf/Odenthal rüstet gegen Schummelei, mit dem Handy, auf. Ein Frequenzdedektor zeigt an, wer in einem Test oder beim Abi mit dem Handy spiken will. Die Bild schreibt hierzu aus dem Interview mit der Rektorin: Seit einem halben Jahr wird der Handy-Aufspürer im Schulgebäude getestet, war jetzt erstmals im Einsatz. Und? Fündig geworden? „Nein! So soll es aber auch sein. Wir wollen die Schüler durch Abschreckung dazu bewegen, ihr Telefon vor der Prüfung abzugeben. Auch das Zweithandy…..“, so die Rektorin.

Wer ein Handy im Klassenzimmer dabei hat, riskiert sein Abitur. „Wenn ein Schüler sein Mobiltelefon nicht rausrückt, kann das als Täuschungsversuch gewertet werden“, sagt Marielle Erb von der Bezirksregierung Düsseldorf.

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http://www.bild.de/regional/duesseldorf/allgemeine-hochschulreife/schule-handy-ortung-gegen-abitur-schummel-29937762.bild.html

Sicherheit durch Handyortung

Sicherheit durch Handyortung

Meist spricht man über Handyortung, wenn es um eifersüchtige Partner geht.

Aber eine Handyortung kann helfen Leben zu retten oder Menschen aus Gefahrensituationen zu befreien.

Die Thüringische OTZ schreibt: Fachgerechte Handyortung ist jedoch in einem ganz anderen Bereich angesiedelt, sie kann helfen, Menschen aus einer Gefahrensituation zu befreien oder erst gar nicht dort hineinkommen zu lassen.“ Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig, aber nur mit Einverständnis des Anderen. Hier liegt der Unterschied bei den Anbietern.

 

Verlorene Handys, bummelnde oder verirrte Kinder

Gerade wenn es um das Leben von Menschen geht ist das Thema Handyortung wichtig. Hierzu schreibt die Thüringische OTZ: „Besonders wichtig ist das Thema Handyortung jedoch, wenn es um das Leben von Menschen geht. Kinder können auf ihrem Schulweg oder dem Weg zum Sportverein schon einmal die Zeit vergessen. Bummelnde Kinder könnten aber ebenso gut auch in einer Gefahrensituation sein, auch hier kann die Handyortung sehr nützlich sein.“
Handys können teuer und sehr hochwertig sein, aber nicht nur um das teure Handy ist es schade sondern vielmehr  und vor allem wegen der darauf gespeicherten Daten. Aus diesem Grund möchten immer mehr Verbraucher die Handyortung nutzen. Sollte das Handy gestohlen werden und wird es bei der Polizei als gestohlen gemeldet, fragt diese immer häufiger nach einer Handyortung.
In Einzelfällen, beispielsweise im Rahmen einer Fahndung nach Vermissten, führt die Polizei selbst eine Handyortung durch.

Wie funktioniert Handyortung?

Eine Handyortung funktioniert über GPS oder über eine sogenannte Funkzellenortung.
Sind Handys in Betrieb, sind sie ständig mit einem Sendemast verbunden. Sie senden bzw. empfangen dabei Signale. Durch diese Funkverbindung ist es möglich  festzustellen, in welcher Funkzelle sich das Handy gerade eingebucht hat. Je dichter die Masten stehen, desto genauer und präziser funktioniert die Ortung. Bei einem Anbieter für diesen Dienst wird das Handy angemeldet, dies funktioniert jedoch nicht ohne dass der Besitzer sein Einverständnis gegeben hat und dann kann das Handy geortet werden. Hier finden Sie eine Erläuterung zur Funktionsweise Handyortung

Handy Ortung hilft Bergwanderern

Mitte März 2013 erleidet ein Bergwanderer eine schwere Verletzung an der Schulter, aufgrund dessen er nicht mehr weitergehen konnte. Sein Begleiter setzte mit seinem Handy einen Notruf bei der Polizei Kufstein ab, die den Anruf direkt an die Bergrettung in Westendorf weiterleiteten. Die Wanderer konnten keinen genauen Standort durchgeben. Daher installierten sie auf Anraten der Bergretter die Notfall-App der Tiroler Bergrettung. Dadurch konnten die Retter die beiden Wanderer ausfindig machen und abtransportieren. Mithilfe dieser Handyortung haben die Bergretter schon vielen Hilfebedürftigen helfen können. Mit einem üblichen Klapphandy wäre das leider nicht möglich gewesen. Die App ist derzeit regional auf das Tiroler Gebiet beschränkt, allerdings gibt es ähnliche Ortungs-Apps für viele Regionen und Bereiche.

Quelle: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/534169_Eine-App-kann-Leben-retten.html

23-Jährigem wurde iPhone zum Verhängnis

nach einer Handy-Ortung wurde Einbrecher festgenommen

Pech für den Dieb: Umgehend nach dem Einbruch in eine Wohnung in Traunreut konnte der Täter per Handy-Ortung von der Polizei ausgemacht  werden. Das gesamte Diebesgut wurde sichergestellt.

Der Polizeistation Traunreut wurde am Dienstag gegen 22.30 Uhr wurde  mitgeteilt, dass gerade eben in ein Reihenhaus in Traunreut eingebrochen worden war.  Bei dem Einbruch entwendete der unbekannte Täter unter anderem ein iPad, ein iPhone und Schmuck. Das ganze im Gesamtwert von rund 1000 Euro. Eine durch die Polizei veranlasste Handyortung ergab, dass sich der Dieb mit dem entwendeten iPhone vermutlich in der Lorenz-Brandl-Straße in Traunreut aufhält.

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Einbrecher nach Handy-Ortung festgenommen

Ausbrecher wurde durch Handy-Ortung gefasst

Dezember 2009

Der flüchtige Mörder Peter Paul Michalski ist durch die Ortung eines Handys von der Polizei festgenommen worden. Er war mit einer durchgeladenen Waffe mit acht Schuss Munition bewaffnet.

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http://www.mz-web.de/panorama/dezember-2009-ausbrecher-wurde-durch-handy-ortung-gefasst,20642226,17907474.html

Ziersdorf: Jedes Haus wird durchsucht

Die Suche nach dem vermissten 17-jährigen Florian Panholzer aus Ziersdorf im Weinviertel ist am Montag fortgesetzt worden. Am Abend wurde angekündigt, dass jedes Haus und jeder Garten in Ziersdorf durchsucht wird.

Das Verschwinden des 17-jährigen Florian aus Ziersdorf im Weinviertel gibt den Einsatzkräften und den Angehörigen Rätsel auf. Samstagnacht kehrte er nach einem Besuch im Jugendheim nicht wieder in das wenige Gehminuten entfernte Elternhaus zurück. Die letzte Handyortung stammt noch aus der selben Nacht aus dem Nachbarort Großmeiseldorf. Doch mittlerweile dürfte der Akku des Mobiltelefons leer sein.

11.03.2013

Quelle: http://noe.orf.at/news/stories/2574940/

Handy-Ortung führt zu totem Vermissten

Brandenburg

Ein 52-jähriger Vermisster ist tot in seinem Wagen am nördlichen Berliner Ring gefunden worden. Auch der Hund, dem es relativ gut ging, befand sich noch im Auto des Toten.

Mühlenbeck/Neuruppin/dpa.

Nachdem der Sohn über das Internet das Handy seines Vaters im Raum Mühlenbeck (Oberhavel) geortet hatte, war es gelungen, den Gesuchten in der Nacht zum Dienstag auf einem Autobahnparkplatz aufzuspüren, teilte die Polizei mit. Todesursache und -zeitpunkt seien noch nicht völlig geklärt. Eine Fremdeinwirkung könne nach derzeitigem Ermittlungsstand jedoch ausgeschlossen werden. Der Vater soll, nach Angaben des Sohnes, schon seit dem 12. Juli verschwunden sein. Deshalb habe er in Berlin eine Vermisstenanzeige erstattet. Die Leiche soll seziert werden, weitere Ermittlungen sind möglich.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung    http://www.mz-web.de

Suchaktion in Mönchengladbach Zwölfjähriges Mädchen vermisst

Mönchengladbach (RPO). Ein zwölfjähriges Mädchen aus Mönchengladbach wird seit Freitagabend vermisst. Die Polizei habe eine größere Suchaktion mit einer Hundestaffel gestartet, sagte ein Polizeisprecher in Mönchengladbach am Samstag

Die Geldbörse des Mädchens sei in der Stadt gefunden worden. Eine letzte Handyortung habe es in einem anderen Stadtteil gegeben.

Bisher lägen keine konkreten Anhaltspunkte über den Verbleib des Mädchens vor. Die Eltern hatten am späten Freitagabend ihre Tochter als vermisst gemeldet, als sie nicht nach Hause gekommen war.

zuletzt aktualisiert: 16.02.2013 – 11:33

Quelle: rp-online
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Der Mensch, sein Handy und sein Aufenthaltsort

Der Mensch, sein Handy und sein Aufenthaltsort

Handy
Über 61 Millionen Deutsche besitzen mindestens ein Handy. Da die Geräte meist in der Hosen- oder Handtasche stecken, kann vom Ort des Handys auf den Aufenthalt des Nutzers geschlossen werden.

Ortungsdienste
Mobilfunkbetreiber und Handyhersteller bieten Ortungsdienste an. ­Damit lässt sich das eigene verlorene oder geklaute Gerät wiederfinden – zumindest theoretisch. Das Handy muss natürlich eingeschaltet sein. Das Manipulieren und heimliche Verfolgen fremder Handys ist hingegen strafbar.

Ortung per Mobilfunk
Jedes Handy oder Smartphone lässt sich vom Provider auf das Sendegebiet einer Basisstation genau lokalisieren. In Städten sind dies etwa hundert Meter, auf dem Land bis über zehn Kilometer. Die Polizei kann so ein Suchgebiet eingrenzen.

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Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.handyortung-rettung-aus-der-hosentasche.643fe39c-b5f3-40e9-abef-dcc462274af5.html