Einjährige Bewährungsstrafe wegen schwerem Bandendiebstahl

Drei Männer zwischen 21 und 24 Jahren sind vergangene Woche zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.

Sie hatten aus einem Container in Bietigheim-Bissingen Reifen im Wert von 15.000€ geklaut. Die drei Männer fuhren in einem Kleinlaster von Polen nach Deutschland, brachen dort den Container eines Autohauses auf und luden insgesamt 32 Reifen in den Laster, die sie später in Polen verkaufen wollten. Bei einer Polizeikontrolle nahe der tschechischen Grenze geriet das Trio in eine Fahrzeugkontrolle. Sie betonten, die Reifen gekauft zu haben. Durch eine nachträglich veranlasste Handyortung konnte aber festgestellt werden, dass sich die drei Männer zur Tatzeit in Tatortnähe aufhielten.

Aufgrund eines Geständnisses erhielten die Männer, die bislang in Deutschland nicht vorbestraft waren, eine Bewährungsstrafe von einem Jahr.

Die Reifen konnten an den Eigentümer zurückgegeben werden.

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Handyortung verhindert Selbstmord

Eine aus dem Landkreis Ludwigsburg stammende 69-jährige Frau kündigte telefonisch ihren Selbstmord an. Hubschrauber und Polizeistreifen machten sich zwischen Illingen und Vaihingen auf die Suche, nachdem die Beamten per Handyortung den Aufenthaltsort der Frau lokalisiert hatten.

Die zweite Bestimmung ihrer Positionierungsdaten ergab den Aufenthaltsort nahe der Calwer Polizei. Die Vermisste konnte schließlich wohlbehalten gefunden und in einen Krankenhaus gebracht werden.

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Handyortung soll Brandstiftern auf die Schliche kommen

Wie wir bereits im April in unserem Intervista-Blog berichteten, will Hamburgs Innensenator M. Neumann (SPD) ein neues Polizeikonzept testen, mit dem Autobrandstifter mit Hilfe der Handyortung gefasst werden sollen.

RTL Regional widmet sich nun der gleichen Thematik. Nachdem schon wieder in Hamburgs Stadtteil St. Pauli mehrere Autos in Flammen standen, fordert nun auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter eine Lockerung des Datenschutzes.

Die Hürde besteht allerdings darin, dass auch Daten von Nutzern erhoben werden, die mit der Tat gar nichts zu tun haben.

Bernd Carstensen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert die Unterstützung der Justiz in dieser Angelegenheit. Die Positionsbestimmung der Handys soll zum Ziel haben, dass Autobrandstifter endlich gefasst und bestraft werden können.

Unfallstelle dank Handyortung gefunden

Auf der B 404 in der Gemeinde Todendorf kam es am Sonntagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall, wie das Presseportal in einem ausführlichen Artikel berichtet.

Eine junge Frau und ihr sechsjähriger Sohn waren in einem VW Polo unterwegs. Nachdem die 32-jährige Fahrerin einem Reh ausgewichen war, kam es zu dem schlimmen Unfall, bei dem sich das Auto überschlug und die Insassen im Fahrzeug eingeklemmt wurden. Die Frau alarmierte mit Ihrem Mobiltelefon die Polizei, konnte jedoch nicht eindeutig Ihren Standort mitteilen. Nach erfolgreicher Ortung Ihres Handys konnten die Verunglückten wenig später gefunden werden. Mutter und Sohn wurden leicht verletzt in einen Krankenhaus eingeliefert.

Bei der Suche nach der Unfallstelle kam ebenfalls ein Streifwagen von der Straße ab und überschlug sich. Die Beamten blieben unverletzt.

Handyortung findet tote Wanderin

Eine 39 jährige Frau aus Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) unternahm am Mittwoch eine Wanderung auf den 1.565 Meter hohen Jochberg. Zuvor berichtete sie ihrer Freundin per SMS von Ihrer anstehenden Tour.
Die Frau wurde wenig später von Angehörigen als vermisst gemeldet, woraufhin die Polizei eine Fahndung und eine Handyortung veranlasste. Die Ortung führte die Beamten zum Auto der Bergsteigerin. Anschließend wurde ihre Leiche auf der Nordseite des Jochbergs in 1.160 Meter Höhe gefunden.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Informieren Sie Ihre Kinder über die Möglichkeit der Handy-ortung

Zahlreiche Internetportale zielen auf das Bedürfnis von Eltern, mehr Sicherheit und Kontrolle über ihre eigenen Kinder zu haben, in dem sie deren Handys orten können. Ist das nun ein Vertrauensmissbrauch oder ein sinnvoller Schritt, um in Gefahrensituationen schneller handeln zu können?

Mit der Handyortung könnten möglicherweise Straftaten verhindert oder Aufenthaltsorte der Kinder ermittelt werden. Wichtig ist, dass Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen, welche Sorgen sie haben und dass es ihnen nicht um die ständige Überwachung oder Kontrolle geht.

Familie-kompakt.de, ein Portal für Familienfragen, setzt sich in einem interessanten Artikel mit diesem Thema auseinander.

Kollabierter Mann dank Handypeilung gerettet

Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Münchner Polizei ein Anruf eines 66 jährigen Mannes.
Der Münchner war aufgrund massiver Zucker-Probleme im Englischen Garten kollabiert und brauchte dringend sein Insulin. Die Polizei setzte sich sofort mit der Leistelle der Berufsfeuerwehr in Verbindung, die eine Handyortung veranlassten, da der Mann seinen genauen Standort nicht mitteilen konnte.

Mit Hilfe der Daten des Mobilfunkbetreibers nahm der dramatische Rettungseinsatz ein glimpfliches Ende. Der Münchner wurde gefunden und konnte anschließend im Krankenhaus versorgt werden.
Zu verdanken hat er seine schnelle Rettung wohl der recht genauen Ermittlung seines Standortes. Eine Großstadt wie München hat ein feinmaschiges Netz von Mobilfunkzellen, durch einen Radius von weniger als 300 Metern abdecken. So kann eine sich in einer Notlage befindende Person schneller gefunden.

Die ganze Geschichte zur Rettung des Mannes dank der Handyortung in diesem Artikel auf tz-online.de.

Mord auf dem Schießstand gibt Rätsel auf

Bei einem Kontrollgang auf einem Schießstand in Genthin (Sachsen-Anhalt) entdeckte ein Wachschützer am vergangenen Donnerstag kurz vor Mitternacht drei Leichen. Er alarmierte sofort die Polizei.
Bei den Toten handelt es sich um zwei begeisterte Sportschützen und dem Schießwart der Anlage.
Bei der Fahndung mit Suchhunden und Hubschraubern nach Alexander B. (28), der durch einen Zeugenhinweis ins Visier der Ermittler geriet, konnte eine Handy-ortung den entscheidenden Hinweis liefern. Der mutmaßliche Mörder wurde mittels der Positionsermittlung seines Handys in einem Auto nahe Haldensleben entdeckt. Er hatte sich mit einem Kopfschuss selbst gerichtet.
Die Hintergründe der Tat bleiben weiterhin unklar. Den ganzen Artikel lesen Sie hier…

Handy-ortung als Lösung für Verkehrsstaus in China

Die Regierung Chinas will mit der Überwachung von Millionen Mobiltelefonen ihre Verkehrsplanung verbessern, Staus sollen vermieden werden. Die in Echtzeit gesammelten und veröffentlichten Daten sollen Reisenden genaue Informationen geben, wie sie ihre Reisen effizient planen können.
Laut Andrew Lih von der University of Southern California ist dies aber keine neue Überwachungsmethode Chinas, sondern dahinter steckt echter Bedarf.
Staus, die 10 Tage anhalten, wie etwa der im August 2010, gehören so der Vergangenheit an.
Eine gutgemeinte Lösung für das Verkehrschaos oder steckt doch eine böse Absicht hinter der Beschaffung der Positionsdaten von Millionen Mobiltelefonen? Lesen Sie weiter…

16-jähriger Schüler tot aufgefunden mittels Handyortung

Ein 16-jähriger Schüler, der am Montagmorgen seine Schule verließ und seitdem als vermisst galt, wurde nun tot aufgefunden.
Der Schüler wurde mit Spürhunden und Hubschraubern gesucht. Ohne Erfolg. Am Mittwoch fand die Polizei mit Hilfe der Handyortung nun die Leiche des Jungen in einem kleinen Wäldchen.
Es wird vermutet, dass sich der Schüler selbst das Leben nahm, nachdem er in der Schule eine schlechte Note erhalten hatte.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.