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Topnews | Handortung.info

Archive for the ‘Topnews’ Category

Vorsicht: ABO-Abzocker werben mit Handyortung

Freitag, September 19th, 2014

Sehr geehrte Besucher,

uns erreichten E-Mails und Anrufe von besorgten Internetnutzern, die SMS-Nachrichten erhalten haben, das ihnen 3,99€ abgebucht wurden. Der Absender ist nach unserem Informationsstand die Firma net mobile AG, die in der SMS abgekürzt wird als netm. Die net mobile AG bietet die Abrechnung von Kleinstbeträgen über die Mobilfunkrechnung an. Das können Klingeltöne, Logos oder Gewinnspiele sein.
In der SMS wird auf die URL der Domain handyortungs.info hingewiesen, die der unseren bis auf einen Buchstaben gleicht. Hinter der kompletten URL, die wir aus Sicherheitsgründen hier nicht nennen wollen, öffnet sich ein PDF-Dokument mit dem Title „Handortung – Kompendium“.
Wir konnten nicht überprüfen ob die SMS-Abos nicht eventuell von einer Schadsoftware ausgelöst wurden.

Was können sie tun wenn sie vermuten, dass sie in eine Abo-Falle getappt sind oder sie sich Schadsoftware auf das Handy geladen haben?

  1. Überprüfen Sie ihre Mobilfunk-Rechnung. Einige Anbieter bieten die Möglichkeit sich den aktuellen Stand der Rechnung online im Kundencenter anzuschauen.
  2. Gibt es strittige SMS Premium/Mehrwertdienste, die Sie nicht abonniert oder ausgelöst haben, monieren Sie die entsprechenden Positionen ihrer Mobilfunkrechnung bei Ihrem Provider.
  3. Viele Provider reden sich raus und verweisen auf den Dienstanbieter des Premium-Dienstes. Im Fall von netm ist das die oben genannten net mobile AG.
    Sollten Sie sich nicht sicher sein, so können Sie den Anbieter anhand seiner Kurzwahlnummer ermitteln.E-Plus hat dazu eine recht ausführliche Liste  online bereitgestellt.Nehmen Sie Kontakt mit dem Anbieter des Premium-Dienstes auf, wiedersprechen den entsprechenden Positionen ihrer Mobilfunkrechnung und Wiederrufen Sie gleichzeitig alle eventuellen Abos und Verträge bei dem jeweiligen Premium-Dienst-Anbieter. Lassen Sie sich die Kündigung eines Abo schriftlich bestätigen.
  1. Um vorzubeugen, können Sie bei ihrem Provider eine so genannte „Drittanbietersperre“ einrichten oder „Mehrwertdienste“ deaktivieren lassen.

Wir bedauern es sehr, dass unser Handyortungs-Dienst piCOS nicht zum ersten Mal als Trittbrett von Betrügern und Abzockern missbraucht wird. Wir gehen jedem Hinweis nach und versuchen an geeigneten Stellen Abhilfe zu schaffen.

Handy weg – „Plan B“ für Android

Freitag, Mai 3rd, 2013

Die Ortungs-App „Plan B“ lässt sich aus der Ferne installieren und scharfschalten. Das gestohlene Handy sendet nach der Installation an seinen Eigentümer automatisch eine E-Mail mit der Position.

Sollte die Ortung über eine App fehlschlagen, hat hier die Polizei trotzdem die Möglichkeit den Dieb zu erwischen. Denn genau dann, wenn der Täter versucht mit dem entwendeten Gerät eine App herunterzuladen, werden dem Betreiber automatisch auch die Seriennummer und die IP-Adresse des Käufers mitgeteilt, die nach ihrer Rückverfolgung zum aktuellen Nutzer des gestohlenen Gerätes führt. Eine Empfehlung ist es, sich die IMEI (International Mobile Equipment Identity) des Gerätes zu notieren und gut aufzubewahren. Die IMEI-Nummer findet man meist auf dem Kaufbeleg und unter dem Akku.

Mit der Tastenkombination *#06# kann man sich am Gerät die IMEI-Nummer anzeigen lassen.

 

Handy Ortung hilft Bergwanderern

Donnerstag, April 4th, 2013

Mitte März 2013 erleidet ein Bergwanderer eine schwere Verletzung an der Schulter, aufgrund dessen er nicht mehr weitergehen konnte. Sein Begleiter setzte mit seinem Handy einen Notruf bei der Polizei Kufstein ab, die den Anruf direkt an die Bergrettung in Westendorf weiterleiteten. Die Wanderer konnten keinen genauen Standort durchgeben. Daher installierten sie auf Anraten der Bergretter die Notfall-App der Tiroler Bergrettung. Dadurch konnten die Retter die beiden Wanderer ausfindig machen und abtransportieren. Mithilfe dieser Handyortung haben die Bergretter schon vielen Hilfebedürftigen helfen können. Mit einem üblichen Klapphandy wäre das leider nicht möglich gewesen. Die App ist derzeit regional auf das Tiroler Gebiet beschränkt, allerdings gibt es ähnliche Ortungs-Apps für viele Regionen und Bereiche.

Quelle: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/534169_Eine-App-kann-Leben-retten.html

Fremdgehen: was das Handy über den Seitensprung verrät

Dienstag, Mai 8th, 2012

Affären, außereheliche Beziehungen, Fremdgehen? In der Regel ist ein Partner dabei, mit dem man gar nicht gerechnet hatte: das Mobiltelefon. Lustig ist so etwas nur in Filmkomödien. Etwa dann, wenn die Dame sich gerade mit einem fremden Herrn in Rückenlage vergnügt, aber das Stöhnen für einen Moment unterbricht, um ihren Ehemann noch eine „gute Nacht“ zu wünschen. In der Praxis sieht die Sache leider heikler aus: „Ich habe dich fünf Mal am Abend angerufen, und du bist niemals ans Telefon gegangen!“ lautet dann der Vorwurf und spätesten dann keimt der Verdacht auf: Der Partner geht fremd.

Das Vergleichsportal für die online Partnersuche singleboersen-vergleich.de bestätigt hier, dass Fremdgehen sich zwar erfolgreich vertuschen lässt  aber nicht, wenn man sein Handy als Multi-Kommunikationsgerät für alle Fälle benutzt und genau das tun die meisten Ehebrecherinnen und Ehebrecher. Ein kurzer Blick auf die empfangenen, nicht angenommenen und ausgehenden Anrufe zeigt meist schon, wo der Hase im Pfeffer liegt. Selbst, wenn die Telefonnummer der „Affäre“ selbst vorsichtigerweise nicht angerufen wurde, kann man aus dem Umfeld (Restaurantbestellung, Hotelreservierung) leicht feststellen, dass etwas faul ist mit der Treue des Partners. Neben dem Register der eingehenden und ausgehenden Telefonate sind auch SMS äußert verräterisch, sogar solche, mit denen nur Kürzel verschickt wurden. Zumeist muss man sich als Ehefrau oder Ehemann gar nicht sonderlich anstrengen, um an die verdächtigen Daten zu kommen: Mobiltelefone liegen oft ungeschützt herum, und bei den meisten Gesellschaften kann an anhand der Abrechnung ersehen, wer angerufen wurde.

Untrügliche Indizien für das Fremdgehen sind auch gespeicherte Fotos. Viele Männer mache Fotos von ihren Geliebten, vorzugsweise in Dessous und manchmal sogar in sehr intimen Situationen und vergessen, sie zu löschen.

Handyortung und Fremdgehen

Natürlich ist es auch möglich, ein Handy zu orten – doch es ist nicht ganz so einfach, wie sich dies manche betrogenen Ehefrauen und Ehemänner vorstellen, denn ohne Einwilligung des Handyinhabers geht hier gar nichts. Ob es sinnvoll ist, eine Ehe zu riskieren, weil man den Partner hinter seinem Rücken ausforscht, muss jeder selber entscheiden aber den Partner ohne seinen Willen zu „verorten“ ist ein kriminelles Delikt.

Ebenso verhält es sich mit den „Trackern“, die man dem Partner unterschiebt zumeist werden sie an einem geheimen Ort im Auto untergebracht. Sollte er wirklich Fremdgehen, kann man anhand der Route feststellen, wo er sich mit seiner Gespielin trifft oder sie mit ihrem Toyboy.

Meist hat der Ehepartner mehrere Möglichkeiten, seinen Verdacht zu erhärten: Außer dem Handy ist meist Leichtsinn im Umgang mit Dokumenten und Gegenständen der Grund für die Entlarvung: Andenken, Quittungen, Fotos oder Präservativen sind deutliche Indizien für das Fremdgehen des Partners.

Werde ich heimlich geortet?

Donnerstag, Oktober 20th, 2011

Immer mal wieder hört man in einschlägigen Foren oder gar in renommierten Medien wie dem Fernsehen, dass Handyortung kein Problem darstellt. Technisch haben diese Aussagen alle ihre Berechtigungen. Genau genommen haben die Mobilfunkprovider das Handwerkzeug, um jeden ihrer Kunden zu orten. Die Genauigkeit ist dabei von verschiedenen technischen und äußeren Faktoren abhängig. Das Ergebnis entspricht ungefähr dem, welches man bei Handyortungsdiensten wie unserem erhält.

In Deutschland bzw. in der EU gelten strenge Gesetze, die dem Handybenutzer eine gewisse Sicherheit bieten. So dürfen in Deutschland, ohne Wissen des Besitzers, nur Handys von Ermittlungsbehörden geortet werden, wenn ein richterlicher Beschluss vorliegt. Das bedeutet, dass einem Richter der Fall bzw. die Ermittlungsergebnisse vorgelegt werden müssen und dieser die bisherigen Beweise und Indizien prüft, um dann zu entscheiden, ob eine Handypeilung angeordnet wird oder nicht.

Nun gibt es im Internet eine Reihe von Anbietern, die Handy-Ortung für Jedermann bewerben. Genau genommen geht es dabei immer um die „Eigenortung“. Sie können sich bzw. Ihr eigenes Handy orten. Sie dürfen nicht andere Familienmitglieder, Freunde oder gar den Arbeitskollegen orten. Es sei denn, es liegt eine schriftliche Einverständniserklärung vor. Dieses Prozedere bieten aber nur die allerwenigsten Anbieter an. Hier ist der Aufwand einfach viel zu groß. Die Einverständniserklärung muss nämlich nicht nur beim Anbieter vorliegen, sondern auch beim Mobilfunkprovider.

Wie kann ich mich aktiv schützen

Der wichtigste Tipp ist, das Handy nie unbeaufsichtigt liegen zu lassen. Es besteht nicht nur die Gefahr, dass ein Dritter Ihr Handy heimlich zur Ortung freischaltet, es ist auch denkbar, dass Sie unangenehme Folgekosten auf sich nehmen müssen, nachdem in Ihrer Abwesenheit sogenannte Abo-Dienste bestellt oder teure Sonderrufnummern gewählt wurden.

Für ein Mobiltelefon gilt also, ähnlich wie für Ihre EC- oder Kreditkarten: Immer bei sich tragen oder gut wegschließen!

Die Anbieter von Handyortungen bzw. die Provider sind verpflichtet, nach spätestens fünf Lokalisierungsversuchen den Inhaber des Handys mittels SMS-Textnachricht darüber in Kenntnis zu setzen. Sollten Sie eine solche Nachricht erhalten ohne sich selbst geortet zu haben, dann nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Mobilfunkanbieter auf. Das Zauberwort für die Servicemitarbeiter lautet dabei „LBS-Dienste“ bzw. „Location Based Services“.

Kunden von T-Mobile und Vodafone können selbstständig Ihre Einwilligung für ALLE Dienste zurück nehmen.

Dafür senden T-Mobile-Kunden eine SMS-Nachricht an die 27637 mit dem Text -LBS2WEB.

Vodafone-Kunden schicken eine SMS-Nachricht an die 22600 mit dem Text AUS LBS2WEB. In beiden Fällen erhalten Sie eine Bestätigungs-SMS. Danach kann Ihr Handy nicht mehr geortet werden.

E-Plus Kunden sind davon gänzlich ausgeschlossen, denn der Düsseldorfer Provider hat mit Beginn 2011 seinen Ortungsdienst komplett eingestellt. Somit ist es für keinen Anbieter mehr möglich, eine Handyortung im Netz von E-Plus durchzuführen. Das betrifft damit u. a. auch Kunden von Base, Blau.de oder AY YILDIZ, die im Netz von E-Plus funken.

Einer Verfolgung durch die Ermittlungsbehörden kann man im Zweifelsfall nicht entgehen. Wird gegen Sie ermittelt und die Standortdaten Ihres Handys beim Provider abgefragt, so bekommen Sie von dieser Ortung nichts mit.

Die Hürden sind recht hoch. Das zeigen auch immer wieder Kunden, die uns nach dem Verlust Ihres Handys anrufen und auf Hilfe hoffen. Egal wie teuer das fast neue Smartphone auch war oder wie viel Geld uns die Kunden anbieten – ist das Handy vorab nicht freigeschaltet worden und bei uns registriert, ist eine Ortung nicht möglich.

Die Polizei darf auf die Handyortung nur zurückgreifen wenn ein Richter dies genemigt hat, „Gefahr in Verzug“ ist oder „Gefahr von Leib und Leben“ besteht. Können Sie der Polizei die Handyortung zur Verfügung stellen, wird sie diese gewonnen Informationen zur Aufklärung nutzen. Dies ist bisher hunderte Mal erfolgreich passiert wie im Beispiel hier.

Registrieren Sie sich am besten noch heute!

Android Smartphone für unter 100 Euro bei Fonic

Montag, Oktober 10th, 2011

iPhone, Blackberry, Android…. kaum sind sie mehr aus unserem Leben wegzudenken. Die mobilen Alleskönner die mehr drauf haben als Telefonieren und SMS schreiben. Überall sieht man Ihre Besitzer wie sie schnell checken wann die nächste Bahn kommt, wo das nächste Restaurant sich befindet oder ob der im Elektronikmarkt angebotene Flachbildfernseher auch wirklich ein Schnäppchen ist.

Leider sind die elektronischen Alleskönner nach wie vor nicht ganz preiswert. Bekommt man ein gutes Handy zum telefonieren und Simsen schon für deutlich unter 100 Euro, so muss man für einen Smartphone meist mehrere hunderte von Euros über die Ladentheke reichen. Teure Softwareentwicklung, neuste Akkutechnologien, moderne Touchdisplays mit fast Millionen von Bildpixel und Megapixelkameras auf kleinstem Raum machen die modernen Wegbegleiter nach wie vor teuer.

Das es günstiger geht und die Qualität nicht drunter leiden muss zeigt uns FONIC mit dem Android Smartphone HUAWEI Ideos X3. Das Gerät war bereits vor zwei Wochen im Lebensmitteldiscounter LIDL im Angebot. Dort war es bereits nach wenigen Minuten ausverkauft. Die renommierte Computerzeitschrift ComputerBild sprach eine Kaufempfehlung aus und benotete das Gerät mit „Gut“. Handytarif.de und das CHIP-Magazin kamen auf ähnlich gute Ergebnisse.


Psssst: Wenn Sie überlegen ein solches Gerät für ihren kleinen Spross anzuschaffen dann seihen sie als Eltern auf der sicheren Seite: Mit der Android-App miCOS Tracker können Sie ihr Smartphone immer und überall orten. Dabei können sie sich auf die Genauigkeit des GPS Sender im Smartphone verlassen. Nie wieder Stunden der Ungewissheit. Schützen sie auch ihr persönliches Android-Handy. Haben Sie es einmal verlegt, gibt ihnen miCOS zielsicher die aktuelle Position des Gerätes an.

UPDATE:

Leider gibt es bei Fonic das HUAWEI Ideos X3 nur noch in Verbindung der FONIC Smart SIM-Karte für 99,95 Euro. Das bedeutet monatlich 29,95 Euro Kosten für den Smart Tarif (500 Frei-Minuten/SMS frei kombinierbar, inkl. Internet-Flatrate, keine Vertragsbindung).

Teletarif hat dem Ideos X3 einen 40 tägigen Test unterzogen.

Beim Kaffeeröster Tchibo gibt es das UAWEI X3 nun auch für 99 Euro. Mit dazu gibt Tchibo eine SIM-Karte mit fünf Euro Startguthaben und einer 14 tägigen Internet-Flat.

Wechseln zum 9 Cent Mobilfunkanbieter FONIC

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Haben  Sie auch einen teuren Mobilfunkvertrag? Grundgebühr und dennoch teure und intransparente Minutenpreise werden uns noch immer von vielen Mobilfunkbetreibern präsentiert. Dabei scheinen sie den Wunsch vieler zu ignorieren. Es gibt eine wachsende Zielgruppe an Mobilfunkkunden, die nur telefonieren wollen und das zu günstigen Preisen.

Weekend-Flat, Handy-Internet-Flat, Call & Surf, Super-Flat,  Blackberry-Option oder  Multi-SIM: Wer einmal in dem Shop eines der vier großen Mobilfunkunternehmen war, um sich nach einem passenden Tarif zu erkundigen, der braucht danach ein Technik-Wörterbuch. Oft entscheiden sich Kunden dann für einen Tarif, dessen Optionen sie eigentlich gar nicht benötigen. Was habe ich von der Blackberry-Option, wenn ich das Wort nicht einmal fehlerfrei schreiben kann geschweige denn weiß, was eine Schwarzbeere in meinem Handyvertrag zu tun hat.

Es gibt Mobilfunkanbieter, die in die Bresche springen und in Form von Prepaid-Angeboten (Vorauszahlung) transparente und nachvollziehbare Angebote präsentieren. Besonders hervorheben möchten wir hier den Anbieter
FONIC
, der vielleicht bekannt ist aus seiner TV-Werbung mit dem Topmodel und SuperStar-Juror Bruce Darnell.

Besonders einfach gestaltet
FONIC
das Mitnehmen der bisherigen Rufnummer. Wer will schon allen Freunden und Bekannten mitteilen, dass man eine neue Mobilfunknummer hat.

Bestellen der neuen FONIC Karte

Am unkompliziertesten und ohne das Haus zu verlassen, funktioniert das Bestellen via Internet. Dabei wird der einmalige Kaufpreis via Lastschrift von Ihrem Konto abgebucht. Mit etwas Glück erhalten Sie schon am darauffolgenden Tag Ihre neue SIM-Karte mit der Post.

Sie können aber auch einen der vielen Handelspartner von FONIC  aufsuchen und dort Ihre neue SIM-Karte käuflich erwerben.  Dort können Sie auch unkompliziert Guthaben-Karten kaufen. Aktuell sind das folgende Handelspartner:

  • LIDL
  • dm-Markt
  • Real
  • Ihr Platz
  • Rossmann/Kloppenburg
  • Müller
  • Jet-Tankstellen
  • Staples-Markt
  • Promarkt

Rufnummer mitnehmen zu FONIC

Vielen ist gar nicht bewusst, dass sie ihre Mobilfunknummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen können.  Der Begriff dafür ist Nummern-Portierung. Hierbei müssen Sie Ihrem bisherigen Anbieter mitteilen, dass dieser Ihre Rufnummer freigeben soll, damit der neue Anbieter diese in Ihrem Auftrag übernehmen kann. Ihre vollständige Rufnummer inkl. Vorwahl bleibt somit erhalten.

Die Portierung lassen sich die Alt-Anbieter gut bezahlen. Je nach Mobilfunkprovider werden für den Service 24,95 bis 29,95 Euro fällig. Haben Sie ein Prepaid-Handy, so muss der jeweilige Betrag als Guthaben vorliegen.

Anbieter T-Mobile Vodafone E-Plus/Base o2 Telefónica
Kosten für Portierung 24,95 € 24,95 € 24,95 € 29,95 €

Angaben ohne Gewähr

Als kleine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten bietet Ihnen FONIC nach der erfolgreichen Portierung einen Monat kostenloses Telefonieren innerhalb Deutschlands.

Wenn Sie einen Laufzeittarif haben und zu FONIC wechseln möchten, hilft Ihnen der FONIC Kündigungsassistent. Kunden mit einem Prepaid-Handy nutzen bitte den FONIC Verzichtserklärungsassistenten.

Sobald Sie eine schriftliche Bestätigung vorliegen haben, dass Ihre Mobilfunknummer freigeben wurde, können Sie das Prozedere der Nummern-Portierung anschieben. Loggen Sie sich hierfür auf der FONIC Webseite unter MEIN FONIC ein. Hier finden Sie den Menüpunkt Rufnummern-Mitnahme. Dort werden Sie vom Assistenten Schritt für Schritt durchgeführt.

Handyortung gratis ist meist umsonst

Donnerstag, September 8th, 2011

Ist man im Internet auf der Suche nach Handyortung, so findet man ganz schnell Angebote, die einem die Handyortung gratis, kostenlos oder umsonst anbieten.

All diese Angebote haben einen klaren Lockvogel-Charakter.  Niemand hat etwas zu verschenken. So auch nicht die Anbieter solcher Dienste. Aufpassen und das Kleingedruckte lesen:  Fast immer verbergen sich hinter solchen Angeboten Abos. Die erste Woche kann man gratis sein Handy orten und ab der zweiten Woche werden 2,99 oder 3,99 Euro fällig, was dann  rd. 12 oder 16 Euro im Monat wären! Die Abrechnung erfolgt dabei schwer nachvollziehbar über die Mobilfunkrechnung.  Der Schreck kommt dann mit der nächsten Handyrechnung, die meist erst mit einer Verzögerung von sechs bis acht Wochen den Kunden erreicht. Spätestens dann wird klar, dass die Handyortung doch nicht kostenlos ist.

Warum kostet Handyortung

Es gibt verschiedene Aspekte, aus denen sich die Kosten für einen Handyortungsservice ergeben. Dazu zählen u.a.:

  • Hardwarekosten, Stromkosten und Verbindungskosten (Internet)
  • Kartendarstellung (kommerzielle Nutzung von Kartenmaterial lassen sich die Kartenanbieter bezahlen und das nicht zu knapp)
  • Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der Software und der Server und Verbindungen zu den Netzbetreibern
  • Security-Aufwände zur Absicherung der Systeme und Daten
  • Kontrollaufwand zur Absicherung des Datenschutzes
  • Support-Team, welches Ihnen alle Fragen zur Handyortung beantwortet und sie auf dem Laufenden hält
  • Und vor allem berechnen die Netzanbieter für jede Ortung – auch die Fehlgeschlagenen (!) – eine happige Ortungsgebühr

Sie sehen also deutlich, dass es nicht möglich ist, einen solchen Dienst völlig kostenlos zu betreiben.  Wir finden: mit unseren 49 Cent je durchgeführter Handy-Ortung müssen wir uns vor anderen Anbietern nicht verstecken. Zumal keine Registrierungsgebühr oder sonstige versteckte Kosten hinzukommen. Keine Monatsgebühr, keine laufenden Kosten nur – wenn benutzt – die Ortung an sich. Das ist simpel und fair! Handyortung.info ist garantiert Abo-frei!

Woran kann ich Abo-Abzocke erkennen?

Es ist nicht ganz einfach die seriösen von den eher unseriösen Anbietern zu unterscheiden.

Wenn Sie beim Registrierungsprozess bereits nach Ihrer Kontoverbindung gefragt werden, sollte Vorsicht geboten sein. Schnell ist eine Einzugsermächtigung erteilt. Sie sollten tunlichst das Kleingedruckte lesen. Auch wenn es nicht statthaft ist, gibt es Anbieter, die Ihre Preisangaben in den AGBs oder in ganz kleiner Schrift und ohne deutlichen Kontrast auf der Seite verstecken.

Vereinzelt wurde bereits berichtet, dass Webseiten mit sogenannten Abo-Fallen speziell programmiert wurden. Gelangt man durch die Suche in Google auf solch eine Seite, wird der beworbene Dienst als kostenlos deklariert.  Geben Sie die erreichte Internetseite aber direkt im Browser ein, erscheinen plötzlich die richtigen Preise.  Sind Sie sich unsicher, machen Sie einen Screenshot oder drucken Sie die Webseite aus.

Günstig Telefonieren im Ausland

Montag, September 5th, 2011

Die Sommerferien sind in vielen Ländern vorbei. Sie sind vielleicht auch mit vielen neuen Eindrücken, einer vollen Kamera-Speicherkarte und Souvenirs zurück aus einem fernen Land.

Hatten Sie Ihr Mobiltelefon im Urlaub dabei? Dann kann auch noch Wochen nach dem Urlaub die böse Überraschung kommen – in Form der Mobilfunkrechnung.

Was viele nicht wissen: Befindet man sich mit seinem Mobiltelefon im Ausland, zahlt man nicht nur deutlich teurere Gebühren für das Telefonieren nach Hause und kurze Urlaubsgrüße per SMS/MMS, sondern wird auch bei eingehenden Anrufen zur Kasse gebeten.  Je nach Region und Land kann so auch schnell mal mehr als ein Euro Gebühr für ein kurzes Telefonat nach Hause anfallen. Der Schock kommt dann Wochen später: „Wir wollten doch nur kurz unseren Eltern Bescheid geben, dass wir sicher gelandet sind und das Hotel wunderbar ist.“

Abhilfe schaffen hier besondere Auslands-Optionen der Mobilfunkprovider. Diese lohnen sich aber nicht immer. Gern haben diese Optionen Laufzeiten, die deutlich über den Zeitraum eines Jahresurlaubs hinausgehen. Meist geben einem die Mobilfunkprovider bestimmte Freiminuten bei ihren Optionen.  Wie viele dieser Freiminuten Sie schon vertelefoniert haben, erfahren Sie mit der nächsten Rechnung.

Besser und mit mehr Kostenkontrolle telefoniert man mit speziellen SIM-Karten aus dem Ausland. Mit ihnen kann man meist nicht nur günstig telefonieren, sondern teilweise ohne selbst bezahlen zu müssen angerufen werden.

Einer dieser Anbieter ist die airBaltic Card. AirBaltic ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Fluggesellschaft  mit Sitz in Litauen.  Mit der AirBaltic Card können Sie in ganz Europa günstig nach Deutschland telefonieren.  Ob nun beim Fischen in Finnland (0,35€*),  Sonnenbaden auf Ibiza (0,41€*), dem Besuch der Akropolis in Griechenland (0,37€*), Kiwis pflücken in Neuseeland (0,62€) oder surfen in Australien (0,41€*) – Sie können immer kostengünstig Ihren Liebsten zu Hause per Mobiltelefon berichten. Ein ideales Angebot für Work & Travel, längeren Auslandsaufenthalten oder das Auslandsstudium auf der anderen Erdhalbkugel.

Als besonderen Clou bietet die AirBaltic Card kostenlose eingehende Anrufe an. Realisiert wird das Angebot mit einer Estnische Mobilfunknummer, die Sie zu Ihrer AirBaltic Card erhalten.  Aus Deutschland kann diese Rufnummer im sogenannten Call by Call-Verfahren (Günstige Vorwahl) für schon unter 10 Cent angerufen werden. Für alle die über Internet verfügen hat AirBaltic Card noch ein ganz besonderes Highlight: Man kann an jedes Handy, egal in welchem Netz oder Land, kostenlos SMS-Nachrichten schreiben.

Kostenkontrolle:  Das  Prepaid-Verfahren (vorab wird Guthaben aufgeladen)  schützt Sie davor, erst Wochen später zu erfahren, wie teuer der Anruf nach Hause war.  Das Guthaben kann mittels Kreditkarte oder Banküberweisung aufgeladen.

Das richtige Handy für Schulanfänger

Dienstag, August 23rd, 2011

In einigen Bundesländern hat die Schule bereits begonnen. Für viele Fünf- und Sechsjährige beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt. Die Kids werden langsam selbstständig. Sie fahren zum ersten Mal mit dem Schulbus und legen den Schulweg eigenständig zurück, sie werden immer mobiler.

Damit Sie als Eltern immer wissen, wo sich Ihr Sprössling rumtreibt und warum das Kind nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zu Hause ist, empfiehlt sich eines der vielen Kinderhandys. Neben bunten Designs haben sich die Hersteller auch Gedanken in Sachen Funktionalität gemacht.

Red Mickey Mouse Kinderhandy – das Handy, das mitwächst


Die Firma Kochstofftier vertreibt auf Amazon einige innovative Kids-Handys. Das Kinderhandy Disney Micky Mouse besticht durch sein kindgerechtes Aussehen mit den Comic Helden Micky Maus und Minni Maus. Während für die Kids das schicke Aussehen wichtig ist, sind die Eltern an sinnvollen Funktionalitäten interessiert. Das Comic-Handy kann auf verschiedenste Weise programmiert werden. Sie können z. B. vier Rufnummern speichern, die das Kind anrufen kann. Oder Sie tauschen die 4 Tasten gegen ein 12 Tastenpad, das mit 12 Rufnummern belegt werden kann. Eltern können also vorab festlegen, welche Nummer das Handy anrufen darf. Ein besonderes Highlight ist das Einrichten von Sperrzeiten. Damit können Sie sicherstellen, dass das Handy während des Unterrichts nicht klingelt.

Sind die Kinder größer, kann ganz einfach ein Upgrade durchgeführt werden. Das Tastaturlayout wird gewechselt und das Handy lässt sich dank der 12 Tastenpad-Tastatur ganz normal bedienen.

iBear – Bärentelefon für die Kleinsten


Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt das iBear, auch vertrieben durch Kochstofftier auf Amazon. Hier ist das Design noch etwas verspielter und ein Display fehlt gänzlich. Der Vorteil liegt im unscheinbaren Äußeren. Das Handy ist als solches nicht erkennbar und kann mittels eines Schlüsselbands als Anhänger getragen oder im Schulranzen mit einem Karabiner befestigt werden.

iBaby A88 – das Tamagotchi-Phone

Ein wenig erinnert das iBaby A88 an ein Tamagotchi – das elektronische Haustier aus den 90er Jahren. Mit dem iBaby ist aber weitaus mehr möglich. Es trumpft mit mehr Funktionalität, aber einem ähnlich verspielten Design wie dem des iBear auf.  Auch hier gibt es nur vier Ruftasten. Im Gegensatz zum iBear ist der Empfang von SMS-Nachrichten auf einem Farbdisplay möglich

iBaby Q9 – das Multitalent

Wie auch alle bisherigen Geräte verfügt das iBaby Q9 über die Möglichkeit, nur vorher eingespeicherte Telefonnummer anzurufen. Darüber hinaus enthält das Gerät ein GPS-Modul.  Mittels einer GPS-Ortung können Eltern jederzeit nachverfolgen, wo sich das Kind gerade aufhält. Im Notfall kann die Mithörfunktion eingeschaltet werden – Sie können einen Rückruf auslösen und hören dann, was vor Ort los ist.

Die Alternativen

Bei älteren Schulkindern wird der Wunsch nach Funktionalitäten wie SMS-Versand, MP3-Klingeltöne u. a. immer größer. Hier empfiehlt es sich, zu einem der günstigen Modelle der großen Hersteller zu greifen. Besonders interessant sind dabei die Geräte von Samsung. Diese verfügen immer häufiger über die Sicherheitssoftware uTrack.

Nach einem Diebstahl können Sie dank uTrack aus der Ferne alle Daten auf dem Mobiltelefon löschen. Setzt ein Dieb eine neue SIM-Karte ein, so kann das gestohlene Handy eine SMS an eine vorher angegebene Rufnummer mit der Mobilfunknummer des Diebes senden.

Mobilfunkvertrag oder Prepaid

Gerade für Kinder und Wenig-Telefonierer lohnen sich Prepaid SIM-Karten. Bei Preisen von teilweise unter 10 Cent je Minute und volle Kostenkontrolle, spricht heute alles für ein Prepaid-Angebot. Ganz schnell und unkompliziert erhalten Sie eine SIM-Karte, z.B. von Fonic. Der im Netz von o2 beheimatete Mobilfunkprovider bietet neben günstigen Konditionen von 9 Cent je Minute und SMS auch eine kostenlose Rufnummernmitnahme an.  Kündigen Sie also einen alten Vertrag oder eine alte PrePaid-Karte, können Sie Ihre bisherige Rufnummer behalten. Auf der Webseite von Fonic sind die Schritte für einen Wechsel übersichtlich und verständlich erklärt.

Handyortung – Ein Plus an Sicherheit

In jedem Fall lohnenswert ist die Nutzung von Handyortungsservices. Registrieren und schalten Sie das Handy vorsorglich für den Dienst frei, können Sie dieses im Notfall orten. Schnell und unkompliziert lässt sich damit der Aufenthaltsort Ihres Kindes ermitteln, das zum vereinbarten Zeitpunkt noch nicht zu Hause eingetroffen ist.

Bleibt der Rucksack mal liegen oder das Handy in der Umkleidekabine des Sportvereins – mit der Handyortung haben Sie schnell Gewissheit und wissen sofort, wo Sie suchen müssen. Dabei brauchen Sie keinen Handyvertrag und müssen auch keine teure Monatspauschale zahlen. Für 49 Cent können Sie und Ihr Kind sich Gewissheit verschaffen. Registrieren Sie das Handy Ihres Kindes kostenlos hier.