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Blog | Handortung.info

Archive for the ‘Blog’ Category

Handy-Ortung führt zu totem Vermissten

Donnerstag, Februar 28th, 2013

Brandenburg

Ein 52-jähriger Vermisster ist tot in seinem Wagen am nördlichen Berliner Ring gefunden worden. Auch der Hund, dem es relativ gut ging, befand sich noch im Auto des Toten.

Mühlenbeck/Neuruppin/dpa.

Nachdem der Sohn über das Internet das Handy seines Vaters im Raum Mühlenbeck (Oberhavel) geortet hatte, war es gelungen, den Gesuchten in der Nacht zum Dienstag auf einem Autobahnparkplatz aufzuspüren, teilte die Polizei mit. Todesursache und -zeitpunkt seien noch nicht völlig geklärt. Eine Fremdeinwirkung könne nach derzeitigem Ermittlungsstand jedoch ausgeschlossen werden. Der Vater soll, nach Angaben des Sohnes, schon seit dem 12. Juli verschwunden sein. Deshalb habe er in Berlin eine Vermisstenanzeige erstattet. Die Leiche soll seziert werden, weitere Ermittlungen sind möglich.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung    http://www.mz-web.de

Suchaktion in Mönchengladbach Zwölfjähriges Mädchen vermisst

Dienstag, Februar 19th, 2013

Mönchengladbach (RPO). Ein zwölfjähriges Mädchen aus Mönchengladbach wird seit Freitagabend vermisst. Die Polizei habe eine größere Suchaktion mit einer Hundestaffel gestartet, sagte ein Polizeisprecher in Mönchengladbach am Samstag

Die Geldbörse des Mädchens sei in der Stadt gefunden worden. Eine letzte Handyortung habe es in einem anderen Stadtteil gegeben.

Bisher lägen keine konkreten Anhaltspunkte über den Verbleib des Mädchens vor. Die Eltern hatten am späten Freitagabend ihre Tochter als vermisst gemeldet, als sie nicht nach Hause gekommen war.

zuletzt aktualisiert: 16.02.2013 – 11:33

Quelle: rp-online
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Fremdgehen: was das Handy über den Seitensprung verrät

Dienstag, Mai 8th, 2012

Affären, außereheliche Beziehungen, Fremdgehen? In der Regel ist ein Partner dabei, mit dem man gar nicht gerechnet hatte: das Mobiltelefon. Lustig ist so etwas nur in Filmkomödien. Etwa dann, wenn die Dame sich gerade mit einem fremden Herrn in Rückenlage vergnügt, aber das Stöhnen für einen Moment unterbricht, um ihren Ehemann noch eine „gute Nacht“ zu wünschen. In der Praxis sieht die Sache leider heikler aus: „Ich habe dich fünf Mal am Abend angerufen, und du bist niemals ans Telefon gegangen!“ lautet dann der Vorwurf und spätesten dann keimt der Verdacht auf: Der Partner geht fremd.

Das Vergleichsportal für die online Partnersuche singleboersen-vergleich.de bestätigt hier, dass Fremdgehen sich zwar erfolgreich vertuschen lässt  aber nicht, wenn man sein Handy als Multi-Kommunikationsgerät für alle Fälle benutzt und genau das tun die meisten Ehebrecherinnen und Ehebrecher. Ein kurzer Blick auf die empfangenen, nicht angenommenen und ausgehenden Anrufe zeigt meist schon, wo der Hase im Pfeffer liegt. Selbst, wenn die Telefonnummer der „Affäre“ selbst vorsichtigerweise nicht angerufen wurde, kann man aus dem Umfeld (Restaurantbestellung, Hotelreservierung) leicht feststellen, dass etwas faul ist mit der Treue des Partners. Neben dem Register der eingehenden und ausgehenden Telefonate sind auch SMS äußert verräterisch, sogar solche, mit denen nur Kürzel verschickt wurden. Zumeist muss man sich als Ehefrau oder Ehemann gar nicht sonderlich anstrengen, um an die verdächtigen Daten zu kommen: Mobiltelefone liegen oft ungeschützt herum, und bei den meisten Gesellschaften kann an anhand der Abrechnung ersehen, wer angerufen wurde.

Untrügliche Indizien für das Fremdgehen sind auch gespeicherte Fotos. Viele Männer mache Fotos von ihren Geliebten, vorzugsweise in Dessous und manchmal sogar in sehr intimen Situationen und vergessen, sie zu löschen.

Handyortung und Fremdgehen

Natürlich ist es auch möglich, ein Handy zu orten – doch es ist nicht ganz so einfach, wie sich dies manche betrogenen Ehefrauen und Ehemänner vorstellen, denn ohne Einwilligung des Handyinhabers geht hier gar nichts. Ob es sinnvoll ist, eine Ehe zu riskieren, weil man den Partner hinter seinem Rücken ausforscht, muss jeder selber entscheiden aber den Partner ohne seinen Willen zu „verorten“ ist ein kriminelles Delikt.

Ebenso verhält es sich mit den „Trackern“, die man dem Partner unterschiebt zumeist werden sie an einem geheimen Ort im Auto untergebracht. Sollte er wirklich Fremdgehen, kann man anhand der Route feststellen, wo er sich mit seiner Gespielin trifft oder sie mit ihrem Toyboy.

Meist hat der Ehepartner mehrere Möglichkeiten, seinen Verdacht zu erhärten: Außer dem Handy ist meist Leichtsinn im Umgang mit Dokumenten und Gegenständen der Grund für die Entlarvung: Andenken, Quittungen, Fotos oder Präservativen sind deutliche Indizien für das Fremdgehen des Partners.

blau.de bringt blauApp

Montag, Februar 13th, 2012

Wer bis 15. Februar 2012 Kunde von Blau (E-Plus) wird, bekommt drei Monate kostenlos eine Festnetzflat mit der ersten Aufladung dazu – verspricht Blaumobilfunk.

Vom 02. Februar an bietet die blau Mobilfunk GmbH ihre blauApp an. Dabei handelt es sich um eine Voice over IP App für Mobiltelefone mit Android Betriebssystem. Wer diese App installiert und verwendet, kann für 0,09 EUR pro Minute telefonieren und zum gleichen Preis SMS verschicken. Mit diesem Angebot wendet sich blaumobilfunk vor allem an Personen, die an „teure Tarife gebunden“ sind. Im Klartext: Ohne eigene Infrastruktur bereitstellen zu müssen setzt sich die App huckepack auf den bestehenden Datentarif und ermöglicht das Telefonieren zu anderen Konditionen, als würde man im Vertragsnetz einen Teilnehmer anrufen.

Diese Entwicklung ist insofern bemerkenswert, als z.B. T-Mobile bisher die Nutzung von VoIP Diensten in Verträgen ausdrücklich ausgeschlossen hat oder die legale Nutzung bisher nur mit zubuchbaren Optionen möglich war. Eine kostenlose Alternative gibt es mit Microsoft Skype schon eine Weile.

Radio Frequency Identifier (RFID) und Nahfeldkommunikation (NFC)

Montag, September 26th, 2011

Bei Radio Frequency Identification (RFID) geht es primär um Identifikation per Funk. Je nach Wellenlänge und Sendeleistung variiert die überbrückbare Distanz. Deshalb ist Near-Field Communication (NFC) ein Spezialfall von RFID, denn bei NFC sollen nur Distanzen bis 10 cm interessieren.

Durch den Einsatz von RFID lässt sich das Konzept der Auto-ID umsetzen: Jeder Mensch, jedes Tier und jeder Gegenstand lassen sich mit einem so genannten Transponder ausstatten und werden gezielt erfassbar. So lassen sich Informationen über den Aufenthaltsort, den Weg, die Anzahl und die Art der mit RFID-Transpondern versehenen Einheiten sammeln.

Bei der Warenerfassung, an der zurzeit vordringlich geforscht wird, kommt ein neuartiger Barcode-Ersatz zum Einsatz: Der Electronic Product Code (EPC) soll eine Informationsmenge von mindestens 64 Bit (maximale Ausbaustufe 256 Bit) speichern und macht somit eine weltweit eindeutige Kennzeichnung nicht nur jeder Charge, sondern jeden einzelnen hergestellten Gutes möglich.

Hierbei kommen direkt die großen Vorteile von RFID ins Spiel wie z.B. eine hohe Speicherfähigkeit, berührungsfreier Kontakt und Passivität. Die hohe Speicherfähigkeit hat die RFID-Technik von ihrer direkten Vorgängertechnik, der Speicherkarte, geerbt und verbessert. Der berührungsfreie Kontakt ist wichtig, weil zum Einen die Kontakte nicht mehr verschmutzt oder abgenutzt werden können und zum Anderen müssen nicht mehr alle Waren einzeln unmittelbar mit einem Lesegerät in Kontakt treten. Unter ’passiv’ verstehen wir die Anwendung ohne eingebauten Langzeitenergiespeicher wie z.B. eine Batterie. Das heißt, dass die RFID-Schaltung nur mit durch Radiowellen aufgenommener Energie funktioniert.

Die RFID-Technik integriert das Wissen und die spezifischen Fähigkeiten vieler sonst separat auftretender Forschungsfelder: Hochfrequenz-Technik (HF-Technik), Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), Halbleitertechnik, Datenschutz, Kryptographie, Telekommunikation, Fertigungstechnik und viele andere mehr.

Das Haupteinsatzfeld von RFID ist bisher Auto-ID, aber mit der Erforschung und den sinkenden Preisen durch Massenproduktion werden schon bald andere Anwendungsfelder von RFID-Techniken übernommen werden können. (mehr …)

Günstig Telefonieren im Ausland

Montag, September 5th, 2011

Die Sommerferien sind in vielen Ländern vorbei. Sie sind vielleicht auch mit vielen neuen Eindrücken, einer vollen Kamera-Speicherkarte und Souvenirs zurück aus einem fernen Land.

Hatten Sie Ihr Mobiltelefon im Urlaub dabei? Dann kann auch noch Wochen nach dem Urlaub die böse Überraschung kommen – in Form der Mobilfunkrechnung.

Was viele nicht wissen: Befindet man sich mit seinem Mobiltelefon im Ausland, zahlt man nicht nur deutlich teurere Gebühren für das Telefonieren nach Hause und kurze Urlaubsgrüße per SMS/MMS, sondern wird auch bei eingehenden Anrufen zur Kasse gebeten.  Je nach Region und Land kann so auch schnell mal mehr als ein Euro Gebühr für ein kurzes Telefonat nach Hause anfallen. Der Schock kommt dann Wochen später: „Wir wollten doch nur kurz unseren Eltern Bescheid geben, dass wir sicher gelandet sind und das Hotel wunderbar ist.“

Abhilfe schaffen hier besondere Auslands-Optionen der Mobilfunkprovider. Diese lohnen sich aber nicht immer. Gern haben diese Optionen Laufzeiten, die deutlich über den Zeitraum eines Jahresurlaubs hinausgehen. Meist geben einem die Mobilfunkprovider bestimmte Freiminuten bei ihren Optionen.  Wie viele dieser Freiminuten Sie schon vertelefoniert haben, erfahren Sie mit der nächsten Rechnung.

Besser und mit mehr Kostenkontrolle telefoniert man mit speziellen SIM-Karten aus dem Ausland. Mit ihnen kann man meist nicht nur günstig telefonieren, sondern teilweise ohne selbst bezahlen zu müssen angerufen werden.

Einer dieser Anbieter ist die airBaltic Card. AirBaltic ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Fluggesellschaft  mit Sitz in Litauen.  Mit der AirBaltic Card können Sie in ganz Europa günstig nach Deutschland telefonieren.  Ob nun beim Fischen in Finnland (0,35€*),  Sonnenbaden auf Ibiza (0,41€*), dem Besuch der Akropolis in Griechenland (0,37€*), Kiwis pflücken in Neuseeland (0,62€) oder surfen in Australien (0,41€*) – Sie können immer kostengünstig Ihren Liebsten zu Hause per Mobiltelefon berichten. Ein ideales Angebot für Work & Travel, längeren Auslandsaufenthalten oder das Auslandsstudium auf der anderen Erdhalbkugel.

Als besonderen Clou bietet die AirBaltic Card kostenlose eingehende Anrufe an. Realisiert wird das Angebot mit einer Estnische Mobilfunknummer, die Sie zu Ihrer AirBaltic Card erhalten.  Aus Deutschland kann diese Rufnummer im sogenannten Call by Call-Verfahren (Günstige Vorwahl) für schon unter 10 Cent angerufen werden. Für alle die über Internet verfügen hat AirBaltic Card noch ein ganz besonderes Highlight: Man kann an jedes Handy, egal in welchem Netz oder Land, kostenlos SMS-Nachrichten schreiben.

Kostenkontrolle:  Das  Prepaid-Verfahren (vorab wird Guthaben aufgeladen)  schützt Sie davor, erst Wochen später zu erfahren, wie teuer der Anruf nach Hause war.  Das Guthaben kann mittels Kreditkarte oder Banküberweisung aufgeladen.

E-Plus stellt LBS-Dienste ein

Donnerstag, Dezember 23rd, 2010

Der Netzbetreiber E-Plus stellt zum 31.12.2010 aus „unternehmerischen Gründen“ die Bereitstellung von standortbezogenen Diensten innerhalb des E-Plus-Netzes ein. Dies hat zur Konsequenz, dass ab dem 01.01.2011 eine Ortung von Mobiltelefonen im Netz von E-Plus nicht mehr möglich sein wird.

Kunden unserer piCOS-Handyortung unterbreiten wir diesbezüglich ein besonderes Wechselangebot zu GetMobile/Vodafone. Vodafone, das laut Connect 12/2010 zurzeit beste deutsche Handynetz, bietet für alle betroffenen Kunden Sonderwechselkonditionen an. Intervista gibt noch 10 EUR Ortungsguthaben zusätzlich dazu.

Folgende Mobilfunkprovider gehen jetzt nicht mehr, weil sie ausschließlich das E-Plus-Netz nutzen: A.T.U talk, Ay Yildiz , BASE , Blau , Conrad , Cosmo, debitel-light, Deutsche Elbkom, easybell, EWE TEL GmbH , EXPRESSmobil, Gruner + Jahr , Jamba!, Kandy Mobile, MEDION, mp3mobile, myMTVmobile, NetCologne, NettoKOM, Ortel Mobile, OUTmobile, Phone House, PLUSKOM, ProNet, sim69, Simvoice, simyo, SVEN, telebinder, TeleSon, Televersa, Versatel, VIVA, Volkswagen TeleCom, Vybemobile, WAZ Mediengruppe. Mit welchen Anbietern geht die Handyortung noch? Die Antwort finden Sie in diesem Blogeintrag!

Handyortung gibt Hinweis auf gesuchten Mirko

Montag, September 20th, 2010

Das Handy vom in Grefrath (Nordrhein-Westfalen) seit Freitagabend verschwundenen 10-jährigen Mirko Schlitter konnte geortet werden. Die Polizei suchte das entsprechende Areal großräumig ab. Leider wurde trotz Großeinsatz keine weitere Spur gefunden.

Wir hoffen euf ein gutes Ende… den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Bitte beugen Sie vor und melden Sie sich oder ihre minderjährigen Kinder bei einem Handyortungsdienst präventiv an! Um für Notfälle gerüstet zu sein und einen schnellen unbürokratischen Zugriff zu sichern, muß vorher eine Registrierung bei einem Handyortungs-Dienst vorgenommen werden. Um solche Notsituationen abzudecken reicht eine Anmeldung bei einem Prepaid-Dienst, der ihnen keine montaliche Grundgebühr oder/und noch Anmeldegebühren anlastet.