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Mai, 2012 | Handortung.info

Archive for Mai, 2012

Suizidgefährdete Frau mit Handyortung aufgespürt

Mittwoch, Mai 30th, 2012

Vor einigen Tagen verursachte eine 25jährige Frau die Sperrung des Hauptbahnhofes Hannovers, nachdem sie telefonisch ankündigte, sich das Leben nehmen zu wollen. Das berichtet retter.tv.

Sofort wurde die Bundespolizei alarmiert, die den Bahnhof in Hannover für den Zugverkehr komplett sperrten und sogar Hubschrauber einsetzten, um die junge Frau zu finden. Nach der Ortung ihres Mobiltelefons wurde festgestellt, dass sich die Vermisste bereits im Zug Richtung Gifhorn befand.

Schließlich konnte die suizidgefährdete Frau an einem Campingplatz in Wilsche geortet und in Gewahrsam genommen werden. Sie wird psychologisch betreut.

Vater schiesst Sohn in den Kopf

Dienstag, Mai 29th, 2012

An einer österreichischen Schule in St. Pölten schoss ein Vater seinem 8jährigen Sohn in den Kopf. Der schon vorher als gewalttätig aufgefallene 37jährige wurde kurz vorher von der Familie aus der Wohnung verwiesen.

Nachdem der Vater auf seinen Sohn schoss und ihn lebensgefährlich verletzte, flüchtete er mit dem Auto und konnte wenig später dank einer Handyortung gefunden werden. Er hatte sich selbst mit einem Kopfschuss getötet.

Den ganzen Artikel lesen Sie auf RP Online.

Bitkom über Handyortungsdienste als Helfer in der Not

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) berichtet in einem interessanten Artikel über die verschiedenen Möglichkeiten, das eigene Handy als „Helfer in der Not“ einzusetzen.

Ortungsdienste können nicht nur helfen, das eigene Handy nach einem Verlust oder Diebstahl wiederzufinden, sondern auch die Sicherheit für Eltern und Kinder erhöhen.

Der Bitkom berichtet in dem Artikel auch über unseren Dienst piCOS- der Handyorter, der u. a. über die Seite www.handyortung.info zu erreichen ist. Welche Technologie dahinter steckt und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen aussehen, lesen Sie hier.

Fremdgehen: was das Handy über den Seitensprung verrät

Dienstag, Mai 8th, 2012

Affären, außereheliche Beziehungen, Fremdgehen? In der Regel ist ein Partner dabei, mit dem man gar nicht gerechnet hatte: das Mobiltelefon. Lustig ist so etwas nur in Filmkomödien. Etwa dann, wenn die Dame sich gerade mit einem fremden Herrn in Rückenlage vergnügt, aber das Stöhnen für einen Moment unterbricht, um ihren Ehemann noch eine „gute Nacht“ zu wünschen. In der Praxis sieht die Sache leider heikler aus: „Ich habe dich fünf Mal am Abend angerufen, und du bist niemals ans Telefon gegangen!“ lautet dann der Vorwurf und spätesten dann keimt der Verdacht auf: Der Partner geht fremd.

Das Vergleichsportal für die online Partnersuche singleboersen-vergleich.de bestätigt hier, dass Fremdgehen sich zwar erfolgreich vertuschen lässt  aber nicht, wenn man sein Handy als Multi-Kommunikationsgerät für alle Fälle benutzt und genau das tun die meisten Ehebrecherinnen und Ehebrecher. Ein kurzer Blick auf die empfangenen, nicht angenommenen und ausgehenden Anrufe zeigt meist schon, wo der Hase im Pfeffer liegt. Selbst, wenn die Telefonnummer der „Affäre“ selbst vorsichtigerweise nicht angerufen wurde, kann man aus dem Umfeld (Restaurantbestellung, Hotelreservierung) leicht feststellen, dass etwas faul ist mit der Treue des Partners. Neben dem Register der eingehenden und ausgehenden Telefonate sind auch SMS äußert verräterisch, sogar solche, mit denen nur Kürzel verschickt wurden. Zumeist muss man sich als Ehefrau oder Ehemann gar nicht sonderlich anstrengen, um an die verdächtigen Daten zu kommen: Mobiltelefone liegen oft ungeschützt herum, und bei den meisten Gesellschaften kann an anhand der Abrechnung ersehen, wer angerufen wurde.

Untrügliche Indizien für das Fremdgehen sind auch gespeicherte Fotos. Viele Männer mache Fotos von ihren Geliebten, vorzugsweise in Dessous und manchmal sogar in sehr intimen Situationen und vergessen, sie zu löschen.

Handyortung und Fremdgehen

Natürlich ist es auch möglich, ein Handy zu orten – doch es ist nicht ganz so einfach, wie sich dies manche betrogenen Ehefrauen und Ehemänner vorstellen, denn ohne Einwilligung des Handyinhabers geht hier gar nichts. Ob es sinnvoll ist, eine Ehe zu riskieren, weil man den Partner hinter seinem Rücken ausforscht, muss jeder selber entscheiden aber den Partner ohne seinen Willen zu „verorten“ ist ein kriminelles Delikt.

Ebenso verhält es sich mit den „Trackern“, die man dem Partner unterschiebt zumeist werden sie an einem geheimen Ort im Auto untergebracht. Sollte er wirklich Fremdgehen, kann man anhand der Route feststellen, wo er sich mit seiner Gespielin trifft oder sie mit ihrem Toyboy.

Meist hat der Ehepartner mehrere Möglichkeiten, seinen Verdacht zu erhärten: Außer dem Handy ist meist Leichtsinn im Umgang mit Dokumenten und Gegenständen der Grund für die Entlarvung: Andenken, Quittungen, Fotos oder Präservativen sind deutliche Indizien für das Fremdgehen des Partners.