Handyortung führt zum Tatort

In einem Mordprozess vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Karlsruhe hat eine Handyortung nun die Täter überführt.

Die Leiche eines 44-jährign Ukrainers blieb einen Monat unentdeckt. Der Mann wurde von dem Angeklagten und einer Mittäterin erst mit einem Fleischklopfer erschlagen, anschließend erdrosselt. Nach Auswertung der Handy-Verbindungsdaten des 32-jährigen Angeklagten und seiner 30-jährigen Frau konnte festgestellt werden, dass sich einer der Angeklagten zum Zeitpunkt des Mordes am Fundort der Leiche aufgehalten hatte.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Pforzheimer Woche.

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