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Oktober, 2011 | Handortung.info

Archive for Oktober, 2011

Werde ich heimlich geortet?

Donnerstag, Oktober 20th, 2011

Immer mal wieder hört man in einschlägigen Foren oder gar in renommierten Medien wie dem Fernsehen, dass Handyortung kein Problem darstellt. Technisch haben diese Aussagen alle ihre Berechtigungen. Genau genommen haben die Mobilfunkprovider das Handwerkzeug, um jeden ihrer Kunden zu orten. Die Genauigkeit ist dabei von verschiedenen technischen und äußeren Faktoren abhängig. Das Ergebnis entspricht ungefähr dem, welches man bei Handyortungsdiensten wie unserem erhält.

In Deutschland bzw. in der EU gelten strenge Gesetze, die dem Handybenutzer eine gewisse Sicherheit bieten. So dürfen in Deutschland, ohne Wissen des Besitzers, nur Handys von Ermittlungsbehörden geortet werden, wenn ein richterlicher Beschluss vorliegt. Das bedeutet, dass einem Richter der Fall bzw. die Ermittlungsergebnisse vorgelegt werden müssen und dieser die bisherigen Beweise und Indizien prüft, um dann zu entscheiden, ob eine Handypeilung angeordnet wird oder nicht.

Nun gibt es im Internet eine Reihe von Anbietern, die Handy-Ortung für Jedermann bewerben. Genau genommen geht es dabei immer um die „Eigenortung“. Sie können sich bzw. Ihr eigenes Handy orten. Sie dürfen nicht andere Familienmitglieder, Freunde oder gar den Arbeitskollegen orten. Es sei denn, es liegt eine schriftliche Einverständniserklärung vor. Dieses Prozedere bieten aber nur die allerwenigsten Anbieter an. Hier ist der Aufwand einfach viel zu groß. Die Einverständniserklärung muss nämlich nicht nur beim Anbieter vorliegen, sondern auch beim Mobilfunkprovider.

Wie kann ich mich aktiv schützen

Der wichtigste Tipp ist, das Handy nie unbeaufsichtigt liegen zu lassen. Es besteht nicht nur die Gefahr, dass ein Dritter Ihr Handy heimlich zur Ortung freischaltet, es ist auch denkbar, dass Sie unangenehme Folgekosten auf sich nehmen müssen, nachdem in Ihrer Abwesenheit sogenannte Abo-Dienste bestellt oder teure Sonderrufnummern gewählt wurden.

Für ein Mobiltelefon gilt also, ähnlich wie für Ihre EC- oder Kreditkarten: Immer bei sich tragen oder gut wegschließen!

Die Anbieter von Handyortungen bzw. die Provider sind verpflichtet, nach spätestens fünf Lokalisierungsversuchen den Inhaber des Handys mittels SMS-Textnachricht darüber in Kenntnis zu setzen. Sollten Sie eine solche Nachricht erhalten ohne sich selbst geortet zu haben, dann nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Mobilfunkanbieter auf. Das Zauberwort für die Servicemitarbeiter lautet dabei „LBS-Dienste“ bzw. „Location Based Services“.

Kunden von T-Mobile und Vodafone können selbstständig Ihre Einwilligung für ALLE Dienste zurück nehmen.

Dafür senden T-Mobile-Kunden eine SMS-Nachricht an die 27637 mit dem Text -LBS2WEB.

Vodafone-Kunden schicken eine SMS-Nachricht an die 22600 mit dem Text AUS LBS2WEB. In beiden Fällen erhalten Sie eine Bestätigungs-SMS. Danach kann Ihr Handy nicht mehr geortet werden.

E-Plus Kunden sind davon gänzlich ausgeschlossen, denn der Düsseldorfer Provider hat mit Beginn 2011 seinen Ortungsdienst komplett eingestellt. Somit ist es für keinen Anbieter mehr möglich, eine Handyortung im Netz von E-Plus durchzuführen. Das betrifft damit u. a. auch Kunden von Base, Blau.de oder AY YILDIZ, die im Netz von E-Plus funken.

Einer Verfolgung durch die Ermittlungsbehörden kann man im Zweifelsfall nicht entgehen. Wird gegen Sie ermittelt und die Standortdaten Ihres Handys beim Provider abgefragt, so bekommen Sie von dieser Ortung nichts mit.

Die Hürden sind recht hoch. Das zeigen auch immer wieder Kunden, die uns nach dem Verlust Ihres Handys anrufen und auf Hilfe hoffen. Egal wie teuer das fast neue Smartphone auch war oder wie viel Geld uns die Kunden anbieten – ist das Handy vorab nicht freigeschaltet worden und bei uns registriert, ist eine Ortung nicht möglich.

Die Polizei darf auf die Handyortung nur zurückgreifen wenn ein Richter dies genemigt hat, „Gefahr in Verzug“ ist oder „Gefahr von Leib und Leben“ besteht. Können Sie der Polizei die Handyortung zur Verfügung stellen, wird sie diese gewonnen Informationen zur Aufklärung nutzen. Dies ist bisher hunderte Mal erfolgreich passiert wie im Beispiel hier.

Registrieren Sie sich am besten noch heute!

Android Smartphone für unter 100 Euro bei Fonic

Montag, Oktober 10th, 2011

iPhone, Blackberry, Android…. kaum sind sie mehr aus unserem Leben wegzudenken. Die mobilen Alleskönner die mehr drauf haben als Telefonieren und SMS schreiben. Überall sieht man Ihre Besitzer wie sie schnell checken wann die nächste Bahn kommt, wo das nächste Restaurant sich befindet oder ob der im Elektronikmarkt angebotene Flachbildfernseher auch wirklich ein Schnäppchen ist.

Leider sind die elektronischen Alleskönner nach wie vor nicht ganz preiswert. Bekommt man ein gutes Handy zum telefonieren und Simsen schon für deutlich unter 100 Euro, so muss man für einen Smartphone meist mehrere hunderte von Euros über die Ladentheke reichen. Teure Softwareentwicklung, neuste Akkutechnologien, moderne Touchdisplays mit fast Millionen von Bildpixel und Megapixelkameras auf kleinstem Raum machen die modernen Wegbegleiter nach wie vor teuer.

Das es günstiger geht und die Qualität nicht drunter leiden muss zeigt uns FONIC mit dem Android Smartphone HUAWEI Ideos X3. Das Gerät war bereits vor zwei Wochen im Lebensmitteldiscounter LIDL im Angebot. Dort war es bereits nach wenigen Minuten ausverkauft. Die renommierte Computerzeitschrift ComputerBild sprach eine Kaufempfehlung aus und benotete das Gerät mit „Gut“. Handytarif.de und das CHIP-Magazin kamen auf ähnlich gute Ergebnisse.


Psssst: Wenn Sie überlegen ein solches Gerät für ihren kleinen Spross anzuschaffen dann seihen sie als Eltern auf der sicheren Seite: Mit der Android-App miCOS Tracker können Sie ihr Smartphone immer und überall orten. Dabei können sie sich auf die Genauigkeit des GPS Sender im Smartphone verlassen. Nie wieder Stunden der Ungewissheit. Schützen sie auch ihr persönliches Android-Handy. Haben Sie es einmal verlegt, gibt ihnen miCOS zielsicher die aktuelle Position des Gerätes an.

UPDATE:

Leider gibt es bei Fonic das HUAWEI Ideos X3 nur noch in Verbindung der FONIC Smart SIM-Karte für 99,95 Euro. Das bedeutet monatlich 29,95 Euro Kosten für den Smart Tarif (500 Frei-Minuten/SMS frei kombinierbar, inkl. Internet-Flatrate, keine Vertragsbindung).

Teletarif hat dem Ideos X3 einen 40 tägigen Test unterzogen.

Beim Kaffeeröster Tchibo gibt es das UAWEI X3 nun auch für 99 Euro. Mit dazu gibt Tchibo eine SIM-Karte mit fünf Euro Startguthaben und einer 14 tägigen Internet-Flat.

Betrunkener mit Hilfe der Handyortung gerettet

Donnerstag, Oktober 6th, 2011

Der Main-Echo-Onlinedienst berichtete am Dienstag über den rätselhaften Sturz eines 23-jährigen in einen Heizungsschacht eines Einkaufszentrums.

Der junge Mann war, wie sich später herausstellte unter Alkoholeinfluss, in einen rund 20 Meter tiefen Heizungsschacht gestürzt und alarmierte mit seinem Handy die Polizei. Da er allerdings nicht wusste, wo er sich befand, wurde eine Handyortung seines Mobiltelefons veranlasst. Durch den Einsatz des Martinshorns konnte der Mann der Polizei mitteilen, wie nahe sie bereits am Unfallort waren und konnte die Helfer durch sein Rufen zu sich führen.

Der leicht verletzte Mann konnte geborgen und in ein Krankenhaus gebracht werden.

Wechseln zum 9 Cent Mobilfunkanbieter FONIC

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Haben  Sie auch einen teuren Mobilfunkvertrag? Grundgebühr und dennoch teure und intransparente Minutenpreise werden uns noch immer von vielen Mobilfunkbetreibern präsentiert. Dabei scheinen sie den Wunsch vieler zu ignorieren. Es gibt eine wachsende Zielgruppe an Mobilfunkkunden, die nur telefonieren wollen und das zu günstigen Preisen.

Weekend-Flat, Handy-Internet-Flat, Call & Surf, Super-Flat,  Blackberry-Option oder  Multi-SIM: Wer einmal in dem Shop eines der vier großen Mobilfunkunternehmen war, um sich nach einem passenden Tarif zu erkundigen, der braucht danach ein Technik-Wörterbuch. Oft entscheiden sich Kunden dann für einen Tarif, dessen Optionen sie eigentlich gar nicht benötigen. Was habe ich von der Blackberry-Option, wenn ich das Wort nicht einmal fehlerfrei schreiben kann geschweige denn weiß, was eine Schwarzbeere in meinem Handyvertrag zu tun hat.

Es gibt Mobilfunkanbieter, die in die Bresche springen und in Form von Prepaid-Angeboten (Vorauszahlung) transparente und nachvollziehbare Angebote präsentieren. Besonders hervorheben möchten wir hier den Anbieter
FONIC
, der vielleicht bekannt ist aus seiner TV-Werbung mit dem Topmodel und SuperStar-Juror Bruce Darnell.

Besonders einfach gestaltet
FONIC
das Mitnehmen der bisherigen Rufnummer. Wer will schon allen Freunden und Bekannten mitteilen, dass man eine neue Mobilfunknummer hat.

Bestellen der neuen FONIC Karte

Am unkompliziertesten und ohne das Haus zu verlassen, funktioniert das Bestellen via Internet. Dabei wird der einmalige Kaufpreis via Lastschrift von Ihrem Konto abgebucht. Mit etwas Glück erhalten Sie schon am darauffolgenden Tag Ihre neue SIM-Karte mit der Post.

Sie können aber auch einen der vielen Handelspartner von FONIC  aufsuchen und dort Ihre neue SIM-Karte käuflich erwerben.  Dort können Sie auch unkompliziert Guthaben-Karten kaufen. Aktuell sind das folgende Handelspartner:

  • LIDL
  • dm-Markt
  • Real
  • Ihr Platz
  • Rossmann/Kloppenburg
  • Müller
  • Jet-Tankstellen
  • Staples-Markt
  • Promarkt

Rufnummer mitnehmen zu FONIC

Vielen ist gar nicht bewusst, dass sie ihre Mobilfunknummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen können.  Der Begriff dafür ist Nummern-Portierung. Hierbei müssen Sie Ihrem bisherigen Anbieter mitteilen, dass dieser Ihre Rufnummer freigeben soll, damit der neue Anbieter diese in Ihrem Auftrag übernehmen kann. Ihre vollständige Rufnummer inkl. Vorwahl bleibt somit erhalten.

Die Portierung lassen sich die Alt-Anbieter gut bezahlen. Je nach Mobilfunkprovider werden für den Service 24,95 bis 29,95 Euro fällig. Haben Sie ein Prepaid-Handy, so muss der jeweilige Betrag als Guthaben vorliegen.

Anbieter T-Mobile Vodafone E-Plus/Base o2 Telefónica
Kosten für Portierung 24,95 € 24,95 € 24,95 € 29,95 €

Angaben ohne Gewähr

Als kleine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten bietet Ihnen FONIC nach der erfolgreichen Portierung einen Monat kostenloses Telefonieren innerhalb Deutschlands.

Wenn Sie einen Laufzeittarif haben und zu FONIC wechseln möchten, hilft Ihnen der FONIC Kündigungsassistent. Kunden mit einem Prepaid-Handy nutzen bitte den FONIC Verzichtserklärungsassistenten.

Sobald Sie eine schriftliche Bestätigung vorliegen haben, dass Ihre Mobilfunknummer freigeben wurde, können Sie das Prozedere der Nummern-Portierung anschieben. Loggen Sie sich hierfür auf der FONIC Webseite unter MEIN FONIC ein. Hier finden Sie den Menüpunkt Rufnummern-Mitnahme. Dort werden Sie vom Assistenten Schritt für Schritt durchgeführt.

30-jährige seit Montag vermisst

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, wird die 30 jährige Kraki Time aus Fürstenfeldbruck, Mutter von drei minderjährigen Kindern, seit Montag vermisst. Die junge Frau kam nach der Arbeit am Obst- und Maronistand in der Münchner Fußgängerzone nicht nach Hause.

Nachdem der Ehemann eine Vermisstenanzeige bei der Polizei aufgab, wurde das Handy seiner Frau geortet und ergab einen Treffer nahe der Theresienwiese. Danach verliert sich die Spur der jungen Frau. Bisher gab es keinerlei Hinweise für den Grund ihres Verschwindens. Die Polizei nimmt Hinweise zur Aufklärung entgegen.