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September, 2011 | Handortung.info

Archive for September, 2011

Radio Frequency Identifier (RFID) und Nahfeldkommunikation (NFC)

Montag, September 26th, 2011

Bei Radio Frequency Identification (RFID) geht es primär um Identifikation per Funk. Je nach Wellenlänge und Sendeleistung variiert die überbrückbare Distanz. Deshalb ist Near-Field Communication (NFC) ein Spezialfall von RFID, denn bei NFC sollen nur Distanzen bis 10 cm interessieren.

Durch den Einsatz von RFID lässt sich das Konzept der Auto-ID umsetzen: Jeder Mensch, jedes Tier und jeder Gegenstand lassen sich mit einem so genannten Transponder ausstatten und werden gezielt erfassbar. So lassen sich Informationen über den Aufenthaltsort, den Weg, die Anzahl und die Art der mit RFID-Transpondern versehenen Einheiten sammeln.

Bei der Warenerfassung, an der zurzeit vordringlich geforscht wird, kommt ein neuartiger Barcode-Ersatz zum Einsatz: Der Electronic Product Code (EPC) soll eine Informationsmenge von mindestens 64 Bit (maximale Ausbaustufe 256 Bit) speichern und macht somit eine weltweit eindeutige Kennzeichnung nicht nur jeder Charge, sondern jeden einzelnen hergestellten Gutes möglich.

Hierbei kommen direkt die großen Vorteile von RFID ins Spiel wie z.B. eine hohe Speicherfähigkeit, berührungsfreier Kontakt und Passivität. Die hohe Speicherfähigkeit hat die RFID-Technik von ihrer direkten Vorgängertechnik, der Speicherkarte, geerbt und verbessert. Der berührungsfreie Kontakt ist wichtig, weil zum Einen die Kontakte nicht mehr verschmutzt oder abgenutzt werden können und zum Anderen müssen nicht mehr alle Waren einzeln unmittelbar mit einem Lesegerät in Kontakt treten. Unter ’passiv’ verstehen wir die Anwendung ohne eingebauten Langzeitenergiespeicher wie z.B. eine Batterie. Das heißt, dass die RFID-Schaltung nur mit durch Radiowellen aufgenommener Energie funktioniert.

Die RFID-Technik integriert das Wissen und die spezifischen Fähigkeiten vieler sonst separat auftretender Forschungsfelder: Hochfrequenz-Technik (HF-Technik), Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), Halbleitertechnik, Datenschutz, Kryptographie, Telekommunikation, Fertigungstechnik und viele andere mehr.

Das Haupteinsatzfeld von RFID ist bisher Auto-ID, aber mit der Erforschung und den sinkenden Preisen durch Massenproduktion werden schon bald andere Anwendungsfelder von RFID-Techniken übernommen werden können. (mehr …)

Handyortung gratis ist meist umsonst

Donnerstag, September 8th, 2011

Ist man im Internet auf der Suche nach Handyortung, so findet man ganz schnell Angebote, die einem die Handyortung gratis, kostenlos oder umsonst anbieten.

All diese Angebote haben einen klaren Lockvogel-Charakter.  Niemand hat etwas zu verschenken. So auch nicht die Anbieter solcher Dienste. Aufpassen und das Kleingedruckte lesen:  Fast immer verbergen sich hinter solchen Angeboten Abos. Die erste Woche kann man gratis sein Handy orten und ab der zweiten Woche werden 2,99 oder 3,99 Euro fällig, was dann  rd. 12 oder 16 Euro im Monat wären! Die Abrechnung erfolgt dabei schwer nachvollziehbar über die Mobilfunkrechnung.  Der Schreck kommt dann mit der nächsten Handyrechnung, die meist erst mit einer Verzögerung von sechs bis acht Wochen den Kunden erreicht. Spätestens dann wird klar, dass die Handyortung doch nicht kostenlos ist.

Warum kostet Handyortung

Es gibt verschiedene Aspekte, aus denen sich die Kosten für einen Handyortungsservice ergeben. Dazu zählen u.a.:

  • Hardwarekosten, Stromkosten und Verbindungskosten (Internet)
  • Kartendarstellung (kommerzielle Nutzung von Kartenmaterial lassen sich die Kartenanbieter bezahlen und das nicht zu knapp)
  • Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der Software und der Server und Verbindungen zu den Netzbetreibern
  • Security-Aufwände zur Absicherung der Systeme und Daten
  • Kontrollaufwand zur Absicherung des Datenschutzes
  • Support-Team, welches Ihnen alle Fragen zur Handyortung beantwortet und sie auf dem Laufenden hält
  • Und vor allem berechnen die Netzanbieter für jede Ortung – auch die Fehlgeschlagenen (!) – eine happige Ortungsgebühr

Sie sehen also deutlich, dass es nicht möglich ist, einen solchen Dienst völlig kostenlos zu betreiben.  Wir finden: mit unseren 49 Cent je durchgeführter Handy-Ortung müssen wir uns vor anderen Anbietern nicht verstecken. Zumal keine Registrierungsgebühr oder sonstige versteckte Kosten hinzukommen. Keine Monatsgebühr, keine laufenden Kosten nur – wenn benutzt – die Ortung an sich. Das ist simpel und fair! Handyortung.info ist garantiert Abo-frei!

Woran kann ich Abo-Abzocke erkennen?

Es ist nicht ganz einfach die seriösen von den eher unseriösen Anbietern zu unterscheiden.

Wenn Sie beim Registrierungsprozess bereits nach Ihrer Kontoverbindung gefragt werden, sollte Vorsicht geboten sein. Schnell ist eine Einzugsermächtigung erteilt. Sie sollten tunlichst das Kleingedruckte lesen. Auch wenn es nicht statthaft ist, gibt es Anbieter, die Ihre Preisangaben in den AGBs oder in ganz kleiner Schrift und ohne deutlichen Kontrast auf der Seite verstecken.

Vereinzelt wurde bereits berichtet, dass Webseiten mit sogenannten Abo-Fallen speziell programmiert wurden. Gelangt man durch die Suche in Google auf solch eine Seite, wird der beworbene Dienst als kostenlos deklariert.  Geben Sie die erreichte Internetseite aber direkt im Browser ein, erscheinen plötzlich die richtigen Preise.  Sind Sie sich unsicher, machen Sie einen Screenshot oder drucken Sie die Webseite aus.

Günstig Telefonieren im Ausland

Montag, September 5th, 2011

Die Sommerferien sind in vielen Ländern vorbei. Sie sind vielleicht auch mit vielen neuen Eindrücken, einer vollen Kamera-Speicherkarte und Souvenirs zurück aus einem fernen Land.

Hatten Sie Ihr Mobiltelefon im Urlaub dabei? Dann kann auch noch Wochen nach dem Urlaub die böse Überraschung kommen – in Form der Mobilfunkrechnung.

Was viele nicht wissen: Befindet man sich mit seinem Mobiltelefon im Ausland, zahlt man nicht nur deutlich teurere Gebühren für das Telefonieren nach Hause und kurze Urlaubsgrüße per SMS/MMS, sondern wird auch bei eingehenden Anrufen zur Kasse gebeten.  Je nach Region und Land kann so auch schnell mal mehr als ein Euro Gebühr für ein kurzes Telefonat nach Hause anfallen. Der Schock kommt dann Wochen später: „Wir wollten doch nur kurz unseren Eltern Bescheid geben, dass wir sicher gelandet sind und das Hotel wunderbar ist.“

Abhilfe schaffen hier besondere Auslands-Optionen der Mobilfunkprovider. Diese lohnen sich aber nicht immer. Gern haben diese Optionen Laufzeiten, die deutlich über den Zeitraum eines Jahresurlaubs hinausgehen. Meist geben einem die Mobilfunkprovider bestimmte Freiminuten bei ihren Optionen.  Wie viele dieser Freiminuten Sie schon vertelefoniert haben, erfahren Sie mit der nächsten Rechnung.

Besser und mit mehr Kostenkontrolle telefoniert man mit speziellen SIM-Karten aus dem Ausland. Mit ihnen kann man meist nicht nur günstig telefonieren, sondern teilweise ohne selbst bezahlen zu müssen angerufen werden.

Einer dieser Anbieter ist die airBaltic Card. AirBaltic ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Fluggesellschaft  mit Sitz in Litauen.  Mit der AirBaltic Card können Sie in ganz Europa günstig nach Deutschland telefonieren.  Ob nun beim Fischen in Finnland (0,35€*),  Sonnenbaden auf Ibiza (0,41€*), dem Besuch der Akropolis in Griechenland (0,37€*), Kiwis pflücken in Neuseeland (0,62€) oder surfen in Australien (0,41€*) – Sie können immer kostengünstig Ihren Liebsten zu Hause per Mobiltelefon berichten. Ein ideales Angebot für Work & Travel, längeren Auslandsaufenthalten oder das Auslandsstudium auf der anderen Erdhalbkugel.

Als besonderen Clou bietet die AirBaltic Card kostenlose eingehende Anrufe an. Realisiert wird das Angebot mit einer Estnische Mobilfunknummer, die Sie zu Ihrer AirBaltic Card erhalten.  Aus Deutschland kann diese Rufnummer im sogenannten Call by Call-Verfahren (Günstige Vorwahl) für schon unter 10 Cent angerufen werden. Für alle die über Internet verfügen hat AirBaltic Card noch ein ganz besonderes Highlight: Man kann an jedes Handy, egal in welchem Netz oder Land, kostenlos SMS-Nachrichten schreiben.

Kostenkontrolle:  Das  Prepaid-Verfahren (vorab wird Guthaben aufgeladen)  schützt Sie davor, erst Wochen später zu erfahren, wie teuer der Anruf nach Hause war.  Das Guthaben kann mittels Kreditkarte oder Banküberweisung aufgeladen.