Suchergebnisse archive.php

August, 2011 | Handortung.info

Archive for August, 2011

Das richtige Handy für Schulanfänger

Dienstag, August 23rd, 2011

In einigen Bundesländern hat die Schule bereits begonnen. Für viele Fünf- und Sechsjährige beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt. Die Kids werden langsam selbstständig. Sie fahren zum ersten Mal mit dem Schulbus und legen den Schulweg eigenständig zurück, sie werden immer mobiler.

Damit Sie als Eltern immer wissen, wo sich Ihr Sprössling rumtreibt und warum das Kind nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zu Hause ist, empfiehlt sich eines der vielen Kinderhandys. Neben bunten Designs haben sich die Hersteller auch Gedanken in Sachen Funktionalität gemacht.

Red Mickey Mouse Kinderhandy – das Handy, das mitwächst


Die Firma Kochstofftier vertreibt auf Amazon einige innovative Kids-Handys. Das Kinderhandy Disney Micky Mouse besticht durch sein kindgerechtes Aussehen mit den Comic Helden Micky Maus und Minni Maus. Während für die Kids das schicke Aussehen wichtig ist, sind die Eltern an sinnvollen Funktionalitäten interessiert. Das Comic-Handy kann auf verschiedenste Weise programmiert werden. Sie können z. B. vier Rufnummern speichern, die das Kind anrufen kann. Oder Sie tauschen die 4 Tasten gegen ein 12 Tastenpad, das mit 12 Rufnummern belegt werden kann. Eltern können also vorab festlegen, welche Nummer das Handy anrufen darf. Ein besonderes Highlight ist das Einrichten von Sperrzeiten. Damit können Sie sicherstellen, dass das Handy während des Unterrichts nicht klingelt.

Sind die Kinder größer, kann ganz einfach ein Upgrade durchgeführt werden. Das Tastaturlayout wird gewechselt und das Handy lässt sich dank der 12 Tastenpad-Tastatur ganz normal bedienen.

iBear – Bärentelefon für die Kleinsten


Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt das iBear, auch vertrieben durch Kochstofftier auf Amazon. Hier ist das Design noch etwas verspielter und ein Display fehlt gänzlich. Der Vorteil liegt im unscheinbaren Äußeren. Das Handy ist als solches nicht erkennbar und kann mittels eines Schlüsselbands als Anhänger getragen oder im Schulranzen mit einem Karabiner befestigt werden.

iBaby A88 – das Tamagotchi-Phone

Ein wenig erinnert das iBaby A88 an ein Tamagotchi – das elektronische Haustier aus den 90er Jahren. Mit dem iBaby ist aber weitaus mehr möglich. Es trumpft mit mehr Funktionalität, aber einem ähnlich verspielten Design wie dem des iBear auf.  Auch hier gibt es nur vier Ruftasten. Im Gegensatz zum iBear ist der Empfang von SMS-Nachrichten auf einem Farbdisplay möglich

iBaby Q9 – das Multitalent

Wie auch alle bisherigen Geräte verfügt das iBaby Q9 über die Möglichkeit, nur vorher eingespeicherte Telefonnummer anzurufen. Darüber hinaus enthält das Gerät ein GPS-Modul.  Mittels einer GPS-Ortung können Eltern jederzeit nachverfolgen, wo sich das Kind gerade aufhält. Im Notfall kann die Mithörfunktion eingeschaltet werden – Sie können einen Rückruf auslösen und hören dann, was vor Ort los ist.

Die Alternativen

Bei älteren Schulkindern wird der Wunsch nach Funktionalitäten wie SMS-Versand, MP3-Klingeltöne u. a. immer größer. Hier empfiehlt es sich, zu einem der günstigen Modelle der großen Hersteller zu greifen. Besonders interessant sind dabei die Geräte von Samsung. Diese verfügen immer häufiger über die Sicherheitssoftware uTrack.

Nach einem Diebstahl können Sie dank uTrack aus der Ferne alle Daten auf dem Mobiltelefon löschen. Setzt ein Dieb eine neue SIM-Karte ein, so kann das gestohlene Handy eine SMS an eine vorher angegebene Rufnummer mit der Mobilfunknummer des Diebes senden.

Mobilfunkvertrag oder Prepaid

Gerade für Kinder und Wenig-Telefonierer lohnen sich Prepaid SIM-Karten. Bei Preisen von teilweise unter 10 Cent je Minute und volle Kostenkontrolle, spricht heute alles für ein Prepaid-Angebot. Ganz schnell und unkompliziert erhalten Sie eine SIM-Karte, z.B. von Fonic. Der im Netz von o2 beheimatete Mobilfunkprovider bietet neben günstigen Konditionen von 9 Cent je Minute und SMS auch eine kostenlose Rufnummernmitnahme an.  Kündigen Sie also einen alten Vertrag oder eine alte PrePaid-Karte, können Sie Ihre bisherige Rufnummer behalten. Auf der Webseite von Fonic sind die Schritte für einen Wechsel übersichtlich und verständlich erklärt.

Handyortung – Ein Plus an Sicherheit

In jedem Fall lohnenswert ist die Nutzung von Handyortungsservices. Registrieren und schalten Sie das Handy vorsorglich für den Dienst frei, können Sie dieses im Notfall orten. Schnell und unkompliziert lässt sich damit der Aufenthaltsort Ihres Kindes ermitteln, das zum vereinbarten Zeitpunkt noch nicht zu Hause eingetroffen ist.

Bleibt der Rucksack mal liegen oder das Handy in der Umkleidekabine des Sportvereins – mit der Handyortung haben Sie schnell Gewissheit und wissen sofort, wo Sie suchen müssen. Dabei brauchen Sie keinen Handyvertrag und müssen auch keine teure Monatspauschale zahlen. Für 49 Cent können Sie und Ihr Kind sich Gewissheit verschaffen. Registrieren Sie das Handy Ihres Kindes kostenlos hier.

Handyortung klärt Diebstahl auf – wie sich jeder Handybesitzer schützen kann

Donnerstag, August 18th, 2011

Einem 65-jährigen Mann sind in der Nacht zum Samstag sein iPhone sowie sein Portemonnaie mit rund 380€ aus dem Auto gestohlen worden. Der Geschädigte ortete am nächsten Tag sein Handy. Der Standort des Handys wurde genau vor ihm angezeigt, als gerade drei Personen an ihm vorbeiliefen. Der Mann rief sofort die Polizei. Nach einer Fahndung wurden die Männer kurze Zeit später ausfindig gemacht und durchsucht. Das gestohlene iPhone konnte dabei sichergestellt werden. Die drei Tatverdächtigen müssen nun mit einer Anzeige wegen Diebstahl rechnen.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

++ Dieser Fall zeigt deutlich, wie sich jeder Handybesitzer vor solchen Gefahren schützen kann. Ein bei einem Handyortungsdienst registriertes und im Vorfeld per SMS freigeschaltetes Handy kann jederzeit geortet werden. Ob nach einem Diebstahl oder bei Verlust des Handys – der in nur wenigen Minuten angemeldete Account kann Sie vor großen Schäden schützen und ist dabei noch kostenlos! ++

Handyortung führt zu vermissten Frauenleichen

Donnerstag, August 18th, 2011

Am Montag wurden in einem dichten Waldgebiet zwischen Damme und Holdorf drei Frauenleichen gefunden. Bereits in der Nacht zum Sonntag blieb eine Suchaktion, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, erfolglos. Ausgelöst durch die Vermisstenanzeige einer Betreuerin eines der vermissten Mädchen, wurde die Suchaktion am Montag schließlich durch den Einsatz einer Handyortung unterstützt, die letztlich auch zum Fundort der Leichen führte.

Die 3 Mädchen im Alter von 16,18 und 19 Jahren, die sich aufgrund pychischer Probleme in Behandlung befanden, nahmen sich laut Polizeiangaben selbst das Leben. Die jungen Frauen wurden in einem Zelt gefunden, dass mit einer Plane abgedeckt und zusätzlich mit Klebeband abgedichtet war. In dem Zelt wurden 3 Einweggrills sichergestellt, die entzündet worden waren.

Laut PI-Chef G. Schell besteht kein Zweifel an einem gemeinschaftlich geplanten und umgesetzten Suizid durch eine Rauchgasvergiftung. Neben persönlichen Gegenständen wurden am Fundort auch Abschiedsbriefe gefunden.

Die Ermittlungen laufen, noch sind viele Fragen offen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf NWZ online.