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März, 2011 | Handortung.info

Archive for März, 2011

Handyortung findet tote Wanderin

Dienstag, März 22nd, 2011

Eine 39 jährige Frau aus Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) unternahm am Mittwoch eine Wanderung auf den 1.565 Meter hohen Jochberg. Zuvor berichtete sie ihrer Freundin per SMS von Ihrer anstehenden Tour.
Die Frau wurde wenig später von Angehörigen als vermisst gemeldet, woraufhin die Polizei eine Fahndung und eine Handyortung veranlasste. Die Ortung führte die Beamten zum Auto der Bergsteigerin. Anschließend wurde ihre Leiche auf der Nordseite des Jochbergs in 1.160 Meter Höhe gefunden.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Informieren Sie Ihre Kinder über die Möglichkeit der Handy-ortung

Donnerstag, März 17th, 2011

Zahlreiche Internetportale zielen auf das Bedürfnis von Eltern, mehr Sicherheit und Kontrolle über ihre eigenen Kinder zu haben, in dem sie deren Handys orten können. Ist das nun ein Vertrauensmissbrauch oder ein sinnvoller Schritt, um in Gefahrensituationen schneller handeln zu können?

Mit der Handyortung könnten möglicherweise Straftaten verhindert oder Aufenthaltsorte der Kinder ermittelt werden. Wichtig ist, dass Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen, welche Sorgen sie haben und dass es ihnen nicht um die ständige Überwachung oder Kontrolle geht.

Familie-kompakt.de, ein Portal für Familienfragen, setzt sich in einem interessanten Artikel mit diesem Thema auseinander.

Kollabierter Mann dank Handypeilung gerettet

Mittwoch, März 16th, 2011

Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Münchner Polizei ein Anruf eines 66 jährigen Mannes.
Der Münchner war aufgrund massiver Zucker-Probleme im Englischen Garten kollabiert und brauchte dringend sein Insulin. Die Polizei setzte sich sofort mit der Leistelle der Berufsfeuerwehr in Verbindung, die eine Handyortung veranlassten, da der Mann seinen genauen Standort nicht mitteilen konnte.

Mit Hilfe der Daten des Mobilfunkbetreibers nahm der dramatische Rettungseinsatz ein glimpfliches Ende. Der Münchner wurde gefunden und konnte anschließend im Krankenhaus versorgt werden.
Zu verdanken hat er seine schnelle Rettung wohl der recht genauen Ermittlung seines Standortes. Eine Großstadt wie München hat ein feinmaschiges Netz von Mobilfunkzellen, durch einen Radius von weniger als 300 Metern abdecken. So kann eine sich in einer Notlage befindende Person schneller gefunden.

Die ganze Geschichte zur Rettung des Mannes dank der Handyortung in diesem Artikel auf tz-online.de.

Mord auf dem Schießstand gibt Rätsel auf

Donnerstag, März 10th, 2011

Bei einem Kontrollgang auf einem Schießstand in Genthin (Sachsen-Anhalt) entdeckte ein Wachschützer am vergangenen Donnerstag kurz vor Mitternacht drei Leichen. Er alarmierte sofort die Polizei.
Bei den Toten handelt es sich um zwei begeisterte Sportschützen und dem Schießwart der Anlage.
Bei der Fahndung mit Suchhunden und Hubschraubern nach Alexander B. (28), der durch einen Zeugenhinweis ins Visier der Ermittler geriet, konnte eine Handy-ortung den entscheidenden Hinweis liefern. Der mutmaßliche Mörder wurde mittels der Positionsermittlung seines Handys in einem Auto nahe Haldensleben entdeckt. Er hatte sich mit einem Kopfschuss selbst gerichtet.
Die Hintergründe der Tat bleiben weiterhin unklar. Den ganzen Artikel lesen Sie hier…

Handy-ortung als Lösung für Verkehrsstaus in China

Donnerstag, März 10th, 2011

Die Regierung Chinas will mit der Überwachung von Millionen Mobiltelefonen ihre Verkehrsplanung verbessern, Staus sollen vermieden werden. Die in Echtzeit gesammelten und veröffentlichten Daten sollen Reisenden genaue Informationen geben, wie sie ihre Reisen effizient planen können.
Laut Andrew Lih von der University of Southern California ist dies aber keine neue Überwachungsmethode Chinas, sondern dahinter steckt echter Bedarf.
Staus, die 10 Tage anhalten, wie etwa der im August 2010, gehören so der Vergangenheit an.
Eine gutgemeinte Lösung für das Verkehrschaos oder steckt doch eine böse Absicht hinter der Beschaffung der Positionsdaten von Millionen Mobiltelefonen? Lesen Sie weiter…