Suchergebnisse archive.php

Dezember, 2009 | Handortung.info

Archive for Dezember, 2009

Handyortung verhindert Selbstmord

Freitag, Dezember 25th, 2009

Ein angekündigter Suizidversuch eines 53-Jährigen aus Salzgitter konnte durch Handy-Ortung verhindert werden. Der Mann hatte seine Selbstmordabsicht vor der wegfahert mit dem Auto geäußert. Er wurde kurz darauf von der Polizei unversehrt aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht.

Mehr lesen Sie hier.

Mobilfunkortung rettet Verletzten

Donnerstag, Dezember 24th, 2009

Bei eisiger Kälte war ein 60jähriger Mann auf dem Nachhauseweg gestürzt und hatte sich anschließend im Wald verirrt. Sein Notruf und eine anschließende Handy-Ortung grenzten das Suchgebiet ein und ermöglichten es den Rettern ihn zu finden und vor dem Erfrieren zu bewahren.

Mehr lesen Sie hier.

„Fatma mußte sterben, weil sie ein Handy dabei hatte“

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

und „Todesfalle Handyortung“ titelt die Bild-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Eine polarisierende Simplifizierung!

Fakt ist, ihr Mann konnte ihren Standort durch Handyortung bestimmen. Dies ist leider richtig, jedoch sind alle weiteren Gedanken absurd. Von einer „Todesfalle Handyortung“ im Allgemeinen kann hier keine Rede sein. Wir veröffentlichen seit Jahren in diesem Blog Fälle, in denen Handyortung Leben gerettet hat. Diese Technik nun so zu diffamieren ist unredlich. Nicht die Handyortung hat getötet, sondern ihr Mann hat es getan. Dies tat er mit eimem Messer… nach der Logik des Verfassers starb sie also auch, weil ihr Mann ein Messer dabei hatte. Solch eine Schlagzeile wäre aber belanglos, da Jedem der Nutzen und auch das Risiko von Messern bekannt ist. Fakt ist, mit Allem kann man Mißbrauch treiben, wenn man die nötige kriminelle Energie dazu aufbringt. Bei genauem lesen erkennt man auch, dass es sich hier um einen Missbrauch handelt, der auch mit anderer Technik möglich wäre. Ihr Mann hat sein Handy registriert und ihr untergeschoben, so wie ein Privatdetektiv ein Auto mit einem GPS-Peilsender versehen kann. Doch die Technik an sich ist hier nur ein Puzzleteil.

Der Mann hatte vor seine Frau zu finden und zu töten. Wenn er es nicht mit einer illegalen Handyortung geschafft hätte, dann anders, über Freunde, Bekannte, etc.. Er hatte ganz offensichtlich nicht nur die Absicht, sondern auch die kriminelle Energie dies um jeden Preis durchzuziehen. Solche Täter sind durch keine Gesetze oder andere administrative Maßnahmen zu stoppen, sie agieren wie ein Selbstmordattentäter – rücksichtslos! Hier wäre einzig eine vorbeugende Schutzhaft hilfreich gewesen… Die gibt es hier aber so nicht. Was bleibt, ist nur eine harte Bestrafung und öffentliche Ächtung! … und die Hoffnung das dies mögliche Folgetäter abschreckt!

Handyortung rettet Leben – auch bei klirrender Kälte!

Dienstag, Dezember 22nd, 2009

Die letzten Tage waren extrem kalt. Es ist daher nicht überraschend, dass in dieser Zeit einiges passierte. Verirrete und Verletzte und verschwundene Kinder im Wald etc.
Egal wie nun die öffentliche Meinung dazu ist, Handyortung gehört im Rettungsalltag dazu. Sie ist schnell und vor allem immer verfügbar, unabhängig vom Mobilfunknetz (Vodafone, T-Mobile, E-Plus oder O2) und vom Handy, es geht immer. Gut, die Ortung könnte, gerade in den Randgebieten genauer sein, aber besser einen Anhaltspunkt als keinen Anhaltspunkt. Daher stellt sich für die Rettungskräfte aus Feuerwehr und Polizei die Frage gar nicht. Jede Information die zur Rettung führt ist wichtig, Handy-Ortung gehört als wesentlicher Baustein heute dazu!

Mehr finden Sie hier!

Handyortung führt zur Festnahme von Peter Paul M.

Mittwoch, Dezember 2nd, 2009

Der am Donnerstag letzter Woche aus der JVA Aachen mit einem Komplizen entflohene Peter Paul M. wurde nach fünftägiger Flucht von einem Sondereinsatzkommando der Polizei auf offener Landstraße gefasst.
Der 46-jährige Peter Paul M. war auf einem Damenrad nahe Mülheim in Richtung Duisburg unterwegs als die Beamten auf freiem Feld in der Nähe einer Baustelle zugriffen. Laut Berichterstattung der Bildzeitung war der Flüchtige völlig überrascht und leistete keinerlei Gegenwähr.

Ein wichtiger Schlüsselfaktor bei der Suche nach dem entflohenen Mörder war die Ortung eines in seinem Besitz befindlichen Handys. Hiermit war es den Fahndern möglich den Aufenthaltsort einzugrenzen und die Festnahme ohne Gefahr von Ausweichflucht und Geiselnahme einzugehen.

Großer Schutz für die Bevölkerung mit einer kleinen Ortung. Ein Schutz, den sich jeder leisten kann. Mit der Handy-Ortung von piCOS geht man kein Abonnement ein und zahlt nur 49Cent pro Ortung.

RTL Aktuell: Handy-Ortung

Peter Paul M. und Handy-Ortung | RTL-now.rtl.deRTL Aktuell: „Als die Polizei ihn festnimmt, ist Peter Paul M. völlig überrumpelt. Die Ermittler waren seinem Handy gefolgt. Diese Methode war dem Ausbrecher nach langer Haft offenbar unbekannt. Handy-Ortung ist inzwischen auch für Privatpersonen möglich.“

RTL Aktuell beschäftigt sich dabei mit dem Thema Handy-Ortung, wie die Handy-Ortung erfolgreich von der Polizei eingesetzt wurde, um einen flüchtigen Schwerverbrecher zu stellen und welche Möglichkeiten für Privatpersonen zur Verfügung stehen. Zu sehen sind dabei unter anderem Bilder der Handy-Ortung piCOS – DER HANDYORTER und Partnern. Im Beitrag geht RTL auch auf die Risiken und die Möglichkeiten einer Handy-Ortung ein.

Links: